Ford Explorer

Ford ruft mehr als 660.000 Autos in Nordamerika zurück - Ford-Aktie unbeeindruckt


Ford ruft mehr als 660.000 Autos in Nordamerika zurück - Ford-Aktie unbeeindruckt

Der zweitgrößte US-Autobauer Ford muss zahlreiche Stadtgeländewagen in Nordamerika reparieren.

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Bei insgesamt gut 661 000 SUV des Modells Ford Explorer bestehe wegen eines möglichen Defekts das Risiko, dass sich Leisten vom Dach lösen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Dadurch könnten während der Fahrt Teile auf die Straße geraten und Autofahrer gefährden.

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Betroffen sind laut Ford knapp 620 000 Fahrzeuge in den USA sowie rund 36 400 in Kanada und 4260 in Mexiko. Der Rückruf umfasst Modelljahrgänge von 2016 bis 2019. Das Problem soll in den Werkstätten von Fords Vertragshändlern durch neue Halterungsbolzen behoben werden. Es seien bislang keine Unfälle oder Verletzungen im Zusammenhang mit den Mängeln bekannt, erklärte der Konzern.

Für die Ford-Aktie geht es in New York aktuell 0,05 Prozent hoch auf 11,83 US-Dollar.

/hbr/DP/jha

DEARBORN/WASHINGTON (dpa-AFX)

Bildquellen: TonyV3112 / Shutterstock.com

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15.04.25 Ford Motor Hold Deutsche Bank AG
31.07.23 Ford Motor Hold Jefferies & Company Inc.
10.10.22 Ford Motor Sell UBS AG
19.03.21 Ford Motor overweight Barclays Capital
22.01.21 Ford Motor overweight JP Morgan Chase & Co.