Für "reibunglosen Übergang"

EZB-Chefin Lagarde: Stützungsmaßnahmen dürfen nicht abrupt enden


EZB-Chefin Lagarde: Stützungsmaßnahmen dürfen nicht abrupt enden

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat an die Regierungen des Euroraums appelliert, bei ihren fiskalpolitischen Maßnahmen einen langen Atem zu zeigen.

Es müsse verhindert werden, dass Maßnahmen wie Moratorien, Garantien oder Kurzarbeit plötzlich gestoppt würden, sagte Lagarde in einem vom Internationalen Währungsfonds (IWF) übertragenen Interview.

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Sie fügte hinzu: "Wir hoffen, dass Politiker verstehen und entscheiden, dass diese Unterstützungsmaßnahmen für eine gewisse Zeit fortgeführt werden müssen, selbst nachdem die Erholung Fuß gefasst hat und die Pandemie langsam nachlässt, so dass es einen reibungslosen Übergang in eine vollständige Erholung gibt."

Von Hans Bentzien

FRANKFURT (Dow Jones)

Bildquellen: Jonathan Raa/Pacific Press via Getty Images

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