GNW-News: Aduro beauftragt Saipem mit Ingenieurplanung und Beschaffung für erste HCT-Anlage ihrer Art ("FOAK") in Chemelot


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^LONDON, Ontario, Aug. 20, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Aduro Clean Technologies Inc

(https://www.adurocleantech.com/?utm_source=AduroWebsite&utm_campaign=PR209&utm_

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medium=PressRelease). (?Aduro" oder das?Unternehmen") (Nasdaq: ADUR) (TSX: ACT)

(FSE: 9D5), ein Clean-Tech-Unternehmen, das mithilfe chemischer Verfahren

geringwertige Rohstoffe wie Kunststoffabfälle, Schwerbitumen und erneuerbare Öle

in Ressourcen für das 21. Jahrhundert umwandelt, hat heute die Beauftragung

von Saipem S.p.A. (https://www.saipem.com/en/solutions-energy-transition/reduce-

co2-emissions/plastics-recycling) (?Saipem") für Vorarbeiten und

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Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung der von Aduro geplanten

ersten Anlage ihrer Art (First-of-a-Kind

(https://investors.adurocleantech.com/press-releases/press-releases-

details/2026/Aduro-Clean-Technologies-Selects-Chemelot-Industrial-Park-for-

First-of-a-Kind-Industrial-

Plant/default.aspx?utm_source=AduroSelectsChemelotFOAK&utm_campaign=PR209&utm_me

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dium=PressRelease),?FOAK") für die Hydrochemolytic(TM)-Technologie (?HCT") in

Chemelot in den Niederlanden bekanntgegeben. Die Vorarbeiten sollen aus den

vorhandenen liquiden Mitteln des Unternehmens finanziert werden und

voraussichtlich keine zusätzliche Finanzierung erfordern.

Saipem, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Planung und Bau von

Großprojekten für den Energie- und Infrastruktursektor - sowohl Offshore als

auch Onshore. Das Unternehmen verfügt über umfassende Erfahrung in der Umsetzung

komplexer Industrie- und Energieinfrastrukturprojekte sowie in den Bereichen

Verfahrenstechnik, modulare Projektabwicklung, Downstream-Anlagen und

industrielle Implementierung von Technologien. Aduro ist überzeugt, dass diese

Expertise dazu beitragen wird, die Ingenieur- und Ausführungsplanung zu stärken

und die Entwicklung hin zum industriellen Betrieb effizient voranzutreiben.

Die Auswahl von Saipem erfolgte nach einem umfassenden Evaluierungsprozess und

schafft den Rahmen für die ingenieurtechnische Entwicklung und die spätere

Projektausführung im FOAK-Programm von Aduro. Beide Unternehmen wollen das

Projekt nach einem klar strukturierten, stufenweise freigegebenen

Ausführungsmodell vorantreiben. Dabei wird die ingenieurtechnische Entwicklung

eng mit der technischen Validierung verzahnt, um den Übergang vom Pilotmaßstab

zur industriellen Umsetzung kontrolliert und systematisch zu gestalten.

Im Mittelpunkt der ersten Phase der Zusammenarbeit stehen erste

ingenieurtechnische und Beschaffungsleistungen. Dazu gehören die Überprüfung des

Process Design Package, die Optimierung wichtiger Ausrüstungspakete, die erste

Einbindung der Versorgungssysteme sowie die weitere Präzisierung der

Investitionskosten. Ziel dieser Aktivitäten ist es, die Projektdefinition weiter

zu konkretisieren und zugleich die Betriebserfahrungen und -daten aus

Aduros Next Generation Process (https://investors.adurocleantech.com/press-

releases/press-releases-details/2026/Aduro-Clean-Technologies-Achieves-Key-

Milestone-with-NGP-Pilot-Plant-Transitioning-to-Operating-

Campaigns/default.aspx?utm_source=AduroStartNGPCampaigns&utm_campaign=PR209&utm_

medium=PressRelease)-Pilotanlage (?NGP") in die weitere Planung einfließen zu

lassen. Sofern die einzelnen Entwicklungsstufen erfolgreich abgeschlossen

werden, die Projektprüfung durch beide Parteien fortgesetzt wird und

verbindliche Vereinbarungen geschlossen werden, soll die Zusammenarbeit

anschließend über die Phasen Front-End-Engineering-Design (?FEED"), detaillierte

Planung, Beschaffung, Bau, Inbetriebnahme und Anlauf fortgeführt werden.

Aduro hat seine ingenieurtechnischen Aktivitäten bewusst eng mit den laufenden

Betriebskampagnen der Pilotanlage verzahnt. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht

es, die aus dem Pilotbetrieb gewonnenen Erkenntnisse unmittelbar in die

industrielle Anlagenauslegung zu übernehmen. So lassen sich Ausführungsrisiken

reduzieren und zugleich die Grundlage für ein belastbares Referenzdesign

künftiger kommerzieller Anlagen schaffen. Durch die frühzeitige Einbindung von

Saipem in die Phase der technischen Vorbereitung erwartet Aduro, von der

umfassenden Erfahrung des Unternehmens in den Bereichen ingenieurtechnische

Planung und Projektdurchführung zu profitieren. Diese soll dabei helfen, das

geplante Anlagendesign weiter zu optimieren, zentrale technische Annahmen zu

validieren und die Vorbereitung auf eine mögliche FEED-Phase voranzutreiben.

Die geplante FOAK-Anlage markiert den nächsten Schritt in Aduros

Kommerzialisierungsstrategie und soll die Hydrochemolytic(TM)-Technologie erstmals

im industriellen Maßstab zum Einsatz bringen. Die FOAK-Anlage soll darüber

hinaus die technische, betriebliche und wirtschaftliche Grundlage für künftige

kommerzielle Anlagen schaffen und ein skalierbares, wiederholbares

Vorgehensmodell für weitere Projekte etablieren.

?Die Auswahl von Saipem ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur

Industrialisierung der Hydrochemolytic(TM)-Technologie", so Ofer Vicus, Chief

Executive Officer von Aduro.?Für den Übergang vom Pilotmaßstab zur

industriellen Umsetzung war es entscheidend, einen Partner mit umfassender

Erfahrung in der Realisierung komplexer Prozessanlagen und in der Überführung

innovativer Technologien in den kommerziellen Betrieb zu gewinnen. Ebenso

wichtig ist unser gemeinsames Verständnis für einen disziplinierten,

stufenweisen Entwicklungsansatz. Er ermöglicht es uns, technische Entscheidungen

parallel zu den betrieblichen Erkenntnissen weiterzuentwickeln, die wir

fortlaufend in unserer NGP-Pilotanlage gewinnen. Wir sind überzeugt, dass dieses

integrierte Entwicklungsmodell die technische Grundlage der FOAK-Anlage stärkt,

das Ausführungsrisiko reduziert und zugleich ihre langfristige Skalierbarkeit

verbessert."

Vicus ergänzt:?Indem wir Saipem bereits in einer frühen Projektphase einbinden,

können wir gemeinsam prozessbezogene und technische Entscheidungen,

Beschaffungsstrategien, die bauliche Umsetzbarkeit und die gesamte

Projektausführung optimieren, während das Projekt die geplanten

Entwicklungsphasen durchläuft."

Die FOAK-Anlage soll im Chemelot Industrial Park in den Niederlanden entstehen.

Aduro treibt dort bereits mehrere Arbeitsstränge parallel voran, darunter

Genehmigungsverfahren, Standortintegration, Rohstofflogistik, Kundenbindung,

technische Entwicklung und Kommerzialisierungsplanung. Die Zusammenarbeit mit

Saipem ist ein weiterer zentraler Baustein des umfassenden FOAK-Programms und

unterstützt damit Aduro auf dem Weg zur industriellen Umsetzung.

Über Aduro Clean Technologies

Aduro Clean Technologies ist ein Entwickler patentierter, wasserbasierter

Technologien für das chemische Recycling von Kunststoffabfällen, die Umwandlung

von Schweröl und Bitumen in leichtere, höherwertige Öle sowie die Aufbereitung

erneuerbarer Öle zu höherwertigen Kraftstoffen oder erneuerbaren Chemikalien.

Die Hydrochemolytic(TM)-Technologie des Unternehmens basiert auf Wasser als

wichtigstem Wirkstoff in einer chemischen Plattform, die bei relativ niedrigen

Temperaturen und Kosten arbeitet. Dieser bahnbrechende Ansatz wandelt

geringwertige Rohstoffe in Ressourcen für das 21. Jahrhundert um. Weitere

Informationen finden Sie unter https://www.adurocleantech.com

(https://www.adurocleantech.com/)

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Abe Dyck

Head of Corporate Development/Investor Relations

ir@adurocleantech.com (mailto:ir@adurocleantech.com)

+1 226 784 8889

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält?zukunftsgerichtete Informationen" im Sinne der

geltenden kanadischen Wertpapiergesetze sowie?zukunftsgerichtete Aussagen" im

Sinne der geltenden US-amerikanischen Wertpapiergesetze, einschließlich des US-

amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995.

Zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung umfassen unter

anderem Aussagen zum bedingten Auftragsschreiben mit Saipem; zum erwarteten

Umfang, Zeitplan, den Zielsetzungen und den potenziellen Vorteilen der

Vorarbeiten und Dienstleistungen; zur Erwartung, dass die Vorarbeiten aus den

vorhandenen liquiden Mitteln des Unternehmens finanziert werden und keine

zusätzliche Finanzierung erfordern; zum möglichen Abschluss eines umfassenden

Vertrags über FEED-Leistungen; zur möglichen Fortführung der Zusammenarbeit über

FEED, detaillierte Planung, Beschaffung, Bau, Inbetriebnahme und Anlauf,

vorbehaltlich des erfolgreichen Abschlusses der jeweiligen Entwicklungsstufe,

der fortgesetzten Evaluierung des Projekts und des Abschlusses verbindlicher

Vereinbarungen; zur geplanten Entwicklung und Weiterentwicklung der FOAK-Anlage

und des umfassenderen FOAK-Programms des Unternehmens am Chemelot-Standort; zur

erwarteten Bedeutung von technischer Planung, Beschaffungsunterstützung, der

Überprüfung der Investitionskosten und von Pilotbetriebsdaten für die

Unterstützung des Projekts; zu den laufenden Betriebskampagnen der NGP-

Pilotanlage des Unternehmens; zur vorgesehenen Rolle der FOAK-Anlage bei der

Schaffung einer technischen, betrieblichen und wirtschaftlichen Grundlage für

künftige kommerzielle Anlagen und bei der Gewinnung von Erkenntnissen für

nachfolgende Projekte; zur möglichen industriellen Umsetzung der

Hydrochemolytic(TM)-Technologie; sowie zum weiteren Hochskalierungs- und

Kommerzialisierungspfad des Unternehmens.

Zukunftsgerichtete Informationen beruhen auf den aktuellen Erwartungen,

Schätzungen, Prognosen und Annahmen des Managements und unterliegen bekannten

und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, aufgrund derer die

tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den

ausdrücklich oder implizit genannten oder in Aussicht gestellten Ergebnissen

abweichen können. Zu diesen Risiken zählen unter anderem die Möglichkeit, dass

die Parteien keinen umfassenden Vertrag über FEED-Leistungen abschließen;

Änderungen hinsichtlich Umfang, Zeitplan, Kosten oder Ergebnis der Vorarbeiten

und Dienstleistungen; Risiken im Zusammenhang mit technischer Planung,

Beschaffung, Genehmigungen, Finanzierung, Bau, Inbetriebnahme und

Hochskalierung; die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit kritischer Ausrüstung;

die Fähigkeit des Unternehmens, ausreichende Pilotbetriebsdaten zur

Unterstützung von Designentscheidungen zu generieren; die Fähigkeit,

erforderliche kommerzielle Vereinbarungen sowie Vereinbarungen über

Einsatzstoffe, Abnahme und Projektumsetzung abzuschließen und

aufrechtzuerhalten; Veränderungen der Markt-, regulatorischen oder

wirtschaftlichen Rahmenbedingungen; die Verfügbarkeit von Kapital; sowie weitere

Risiken, die in den öffentlichen Unternehmensangaben des Unternehmens

beschrieben sind, die auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca und bei der U.S.

Securities and Exchange Commission unter www.sec.gov verfügbar sind.

Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete

Aussagen zu verlassen, die nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung Gültigkeit

haben. Aduro übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu

aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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