GNW-News: Akkodis Studie zeigt: Vertrauen von CTOs in die KI-Skalierung sinkt das dritte Jahr in Folge - trotz steigender Investitionen


^?What CTOs Think 2026: Scaling the agentic enterprise with confidence" zeigt

erstmals Innovation statt Effizienz als wichtigsten Treiber digitaler

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Investitionen und signalisiert damit den Übergang von kostengetriebener

Optimierung hin zu Wachstum und neuen Geschäftsmodellen.

Bild: What CTOs Think 2026: Scaling the agentic enterprise with confidence.

Quelle: Akkodis

[Zürich, den 23.06.2026] - Eine neue Studie von Akkodis, globalem

Beratungsunternehmen für Digital Engineering und Teil der Adecco Group, zeigt,

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dass das Vertrauen von CTOs in die Skalierung von KI deutlich zurückgeht. Es

sank von 82?% im Jahr 2024 auf 48?% im Jahr 2026 - obwohl die Verbreitung von KI

rasant zunimmt und der Druck auf Unternehmen wächst, ambitionierte Ziele

erfolgreich in die Praxis zu überführen.

Die dritte Ausgabe des Akkodis-Reports?What CTOs Think", "Scaling the agentic

enterprise with confidence", basiert auf den Einschätzungen von 500 Chief

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Technology Officers (CTOs). Sie ist Teil der globalen Studie?Business Leaders

2026" der Adecco Group, für die 2.000 Führungskräfte auf C-Level befragt wurden

(?The human premium: Leadership beyond the algorithm

(https://www.adeccogroup.com/our-thinking/flagship-research/business-leaders-

research-2026)"). Die Ergebnisse zeigen: Trotz weiter steigender Investitionen

in KI werden Unternehmen heute weniger durch fehlende Technologie ausgebremst

als vielmehr durch die Komplexität, KI über Unternehmenssysteme, Prozesse und

Entscheidungsstrukturen hinweg zu integrieren.

Agentic AI etabliert sich als zentraler Unternehmenstrend

Die Studie identifiziert Agentic AI - also Systeme, die in der Lage sind,

Aufgaben zu planen, Entscheidungen zu treffen und eigenständig auszuführen - als

den einflussreichsten Technologietrend für Unternehmen im Jahr 2026. 40?% der

CTOs nennen sie als einen der wichtigsten Treiber für unternehmerischen Erfolg.

Dieser Wandel markiert den Übergang von KI als unterstützendem Tool hin zu einer

Technologie, die aktiv an der Ausführung von Aufgaben beteiligt ist - und damit

neue Anforderungen an Governance, Verantwortlichkeiten und

Organisationsstrukturen mit sich bringt.

Trotz zunehmender Verbreitung haben die meisten Unternehmen bislang noch nicht

die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um diese Systeme effektiv zu

skalieren. Mehr als die Hälfte der CTOs (57?%) gibt an, KI einzusetzen, um zu

bestimmen, welche Aufgaben besser von Mensch oder Maschine übernommen werden

sollten. Gleichzeitig bleibt die klare Verteilung von Verantwortlichkeiten

zwischen Mensch und KI für viele Unternehmen eine Herausforderung.

Die größten Hürden auf dem Weg zur skalierbaren KI

Die Ergebnisse machen einen klaren Wandel deutlich: Die Herausforderung liegt

heute nicht mehr in der Einführung von KI, sondern in ihrer Integration in die

Abläufe und Strukturen von Unternehmen. Mit dem Übergang von Pilotprojekten zur

breiteren Anwendung steigt die Komplexität - insbesondere im Hinblick auf

Führung, Governance und das Vertrauen der Mitarbeitenden:

* Nur 44?% der CTOs sind der Ansicht, dass Führungsteams über ausreichendes

KI?Know-how verfügen

* Lediglich 46?% berichten von etablierten Rahmenwerken für

verantwortungsvolle KI

* Nur 36?% zeigen sich mit dem Vertrauen der Belegschaft in KI zufrieden

Als anhaltende Hürden nennen CTOs insbesondere:

* Mangel an unternehmensinternen Technologiekompetenzen (32?%)

* Unsicherheit hinsichtlich des Return on Investment (31?%)

* Fehlende Dringlichkeit auf Unternehmensebene (27?%)

Zusammen zeigen diese Ergebnisse, dass die Skalierung von KI zunehmend zu einer

organisatorischen und operativen Herausforderung wird - und immer weniger durch

technologische Grenzen bestimmt ist. Unternehmen stehen daher vor der Aufgabe,

das Zusammenspiel von Systemen, Prozessen und Entscheidungsstrukturen neu zu

gestalten.

Der Fokus der digitalen Transformation verschiebt sich von Effizienz hin zu

Innovation

Der Report zeigt zudem einen grundlegenden Wandel in der Art und Weise, wie

Unternehmen den Wert digitaler Transformation definieren. Erstmals nennen CTOs

Innovation - und nicht Effizienz - als wichtigsten Treiber für digitale

Investitionen. Dies unterstreicht den Übergang von kostenorientierter

Optimierung hin zu Wachstum, Differenzierung und neuen Geschäftsmodellen.

Mit zunehmender Reife von KI?Technologien nehmen die zusätzlichen

Effizienzgewinne ab. Dadurch wächst die Bedeutung von Innovation als

entscheidendem Wettbewerbsvorteil. Auch wenn dieser Wandel global zu beobachten

ist, variieren die Prioritäten je nach Branche: von der Entwicklung neuer

Kompetenzen in der Luft- und Raumfahrt über die Beschleunigung von Innovationen

in den Life Sciences bis hin zur Stärkung von Resilienz im Energiesektor. Dies

verdeutlicht die Notwendigkeit branchenspezifischer Ansätze bei der Skalierung

von KI.

KI verändert die Arbeitswelt - sie ersetzt sie nicht

Statt zu einem massiven Arbeitsplatzabbau zu führen, verändert KI grundlegend,

wie Arbeit organisiert wird und welche Fähigkeiten künftig gefragt sind:

* 50?% der CTOs berichten von veränderten Kompetenzanforderungen

* 49?% beobachten Veränderungen in den täglichen Arbeitsabläufen

* Nur 21?% geben an, dass KI zu einem Personalabbau geführt hat

Dies unterstreicht die Notwendigkeit für Unternehmen, Arbeitsabläufe und

Verantwortlichkeiten neu zu gestalten, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit von

Mensch und KI zu ermöglichen.

?Was wir derzeit beobachten, ist keine Verlangsamung der KI?Nutzung, sondern

eine Phase zunehmender Realitätsnähe", sagt Jo Debecker, President & CEO von

Akkodis.?Unternehmen verlassen die Experimentierphase und sehen sich mit der

Realität konfrontiert, KI in komplexen Umgebungen zu skalieren. Die

Herausforderung besteht nicht mehr darin, KI einzuführen, sondern sie fest in

Arbeitsabläufe und Entscheidungsprozesse zu integrieren. Die Unternehmen, die

dabei Fortschritte erzielen, gestalten ihre Organisationsmodelle neu und bringen

Technologie, menschliche Expertise und Governance gezielt zusammen, um

nachhaltige Ergebnisse zu erzielen."

Von Pilotprojekten zur Orchestrierung: Die Skalierung von KI erfordert neue

Organisationsmodelle

Der Bericht identifiziert drei neue organisatorische Reifegrade:

* Task Automators: nutzen KI primär zur Effizienzsteigerung

* Pilot Operators: experimentieren mit KI, haben jedoch Schwierigkeiten bei

der Skalierung

* Enterprise Orchestrators: integrieren KI systematisch in Abläufe und

Entscheidungsprozesse

Erfolgreiche Unternehmen sind jene, die über isolierte Pilotprojekte hinausgehen

und KI über Systeme, Prozesse und Teams hinweg orchestrieren. Sie verbinden

Technologie mit menschlicher Expertise, um messbare Ergebnisse zu erzielen.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier (https://go.eu.akkodis.com/what-ctos-

think-2026).

Medienkontakte

Meldina Kurti

Director, Business Partner Communications Germany, Akkodis

M. +49 15174631537

E. presse@akkodis.com (mailto:presse@akkodis.com)

Maria Sole Quaglio

External Communications Manager Germany, Akkodis

M. +49 15174631929

E. presse@akkodis.com (mailto:presse@akkodis.com)

Über Akkodis

Akkodis ist ein globales Beratungsunternehmen für Digital Engineering, das

Unternehmen dabei unterstützt, Innovationen zu beschleunigen und ihre

Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Durch den gezielten Einsatz von

Technologie definieren wir neu, wie Prozesse und Produkte entwickelt, betrieben

und optimiert werden. Mit umfassender Expertise in den Bereichen AI, Data,

Cloud, Edge und Software Engineering bietet Akkodis erstklassige Technologie?

und Transformationsberatung. Auf Basis skalierbarer, global vernetzter

Delivery?Modelle und hochqualifizierter Talente realisieren wir

End?to?End?Lösungen - von strategischer Beratung über Design und Entwicklung bis

hin zur industriellen Umsetzung. Mit Akkodis Intelligence verbinden wir die

exponentielle Leistungsfähigkeit moderner Technologien mit den einzigartigen

Stärken menschlichen Denkens, um messbaren Mehrwert in der digitalen

Transformation zu schaffen. Als Teil der Adecco Group mit Hauptsitz in der

Schweiz vereint Akkodis rund 40.000 Ingenieur:innen und digitale Expert:innen in

über 30 Ländern. Unser Leistungsportfolio umfasst Consulting, Solutions und

Academy. Mit tiefem Branchenverständnis und langjähriger Erfahrung in den

weltweit wichtigsten Industrien begleiten wir Unternehmen als vertrauensvoller

Partner bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen und der Gestaltung ihrer

Zukunft. akkodis.com (https://www.akkodis.com/de) | LinkedIn

(https://www.linkedin.com/company/akkodis) | Instagram

(https://www.instagram.com/akkodisdeutschland/) | Facebook

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Über die Adecco Group

Die Adecco Group gehört zu den weltweit führenden Beratungs- und

Lösungsunternehmen im Bereich Human Resources. Sie qualifiziert, entwickelt und

vermittelt Mitarbeitende in 60 Länder global und ermöglicht jedes Jahr mehr als

drei Millionen Karrieren. In Deutschland sind täglich mehr als 40.000

Mitarbeitende über die Unternehmen der Adecco Group (Adecco, DIS AG, Pro Serv,

LHH und Akkodis) im Kundeneinsatz tätig. Intern beschäftigt die Adecco Group

rund 2300 Mitarbeitende in 500 Niederlassungen. Über die spezialisierten

Geschäftseinheiten erhalten Unternehmen maßgeschneiderte Personallösungen für

ihre Branche und ihr Unternehmensmodell. Mit der Mission "Making The Future Work

For Everyone" verpflichtet sich die Adecco Group zu verantwortungsvollem Handeln

und arbeitet jeden Tag daran, eine bessere Arbeitswelt für alle zu schaffen.

www.Adeccogroup.com (http://www.adeccogroup.com)

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