GNW-News: Aptean-Studie zeigt, warum allgemeine KI die Erwartungen von Unternehmen verfehlt


^ALPHARETTA, Ga., July 28, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Ein Jahr, nachdem eine MIT-

Studie¹ berichtete, dass 95 % der Pilotprojekte mit generativer KI keinen

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messbaren Mehrwert lieferten, weist eine neue internationale Studie von Aptean,

der Aptean Artificial Intelligence Report, auf eine wesentliche Ursache hin:

Allgemeiner KI fehlen die Relevanz und Genauigkeit, die Unternehmen benötigen.

Die Umfrage zeigt außerdem den Aufstieg sogenannter?Schatten-KI"-Tools, den

Bedarf an mehr Governance und den anhaltenden Optimismus hinsichtlich der

langfristigen Wirkung von KI-Lösungen.

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Was für branchenspezifische KI spricht

Der Aptean Artificial Intelligence Report 2026 ergab, dass Unternehmen mit

vertikaler, branchenspezifischer KI im vergangenen Jahr bei sieben von acht

gemessenen operativen Leistungskennzahlen besser abschnitten als Unternehmen,

die ausschließlich auf allgemeine Tools setzten.?77 % der Führungskräfte haben

uns gesagt, dass allgemeine KI die Komplexität ihrer Abläufe schlicht nicht

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bewältigen kann. Das ist kein Vorwurf an die Technologie, sondern eine Frage der

Passgenauigkeit", erklärte TVN Reddy, CEO von Aptean.?Ein generisches Modell

kennt weder das Geschäft noch die Compliance-Vorgaben eines Unternehmens noch

das, was in dessen Branche über Erfolg entscheidet. Speziell entwickelte KI

schon, und genau darin liegt oft der Unterschied zwischen Erfolg und

Misserfolg."

Die Befragten äußerten deutlich den Wunsch nach vertikalen KI-Lösungen, die

gezielt für eine einzelne Branche oder Funktion entwickelt und mit den Daten,

Fachbegriffen und Compliance-Regeln dieses Bereichs trainiert sind. 88 % der

Führungskräfte halten speziell entwickelte, branchenspezifische KI für

entscheidend oder sehr wichtig für ihr Unternehmen. Auf die Frage, warum sie

branchenspezifische Lösungen bevorzugen, nannten die Befragten am häufigsten

drei Gründe: die einfachere Integration in bestehende Systeme, relevantere und

genauere Ergebnisse sowie bessere strategische Beratung durch Anbieter, die ihre

Branche verstehen.

Die Umfrage benannte die Systemintegration als Hindernis für die Einführung von

KI. 82 % der Befragten gaben an, dass die Integration von KI in Kernsysteme

schwieriger sei als die KI-Technologie selbst. Den meisten Unternehmen fehlt

diese Fähigkeit im eigenen Haus, und sie holen sich Unterstützung bei externen

Anbietern: 92 % der Befragten stimmten zu, dass ihr Unternehmen von externer

Expertise profitieren würde, um den Nutzen von KI voll auszuschöpfen, und die

Integration in bestehende Systeme galt als wichtigster Faktor bei der

Anbieterauswahl.

Ein Ruf nach Governance und Leitplanken

Nach dem Scheitern erster KI-Pilotprojekte entschieden sich viele Mitarbeitende,

die vom Unternehmen freigegebenen Tools zu umgehen und stattdessen externe KI-

Technologien zu nutzen. Die Studie stellte fest, dass 40 % der Mitarbeitenden

diese Schatten-KI-Tools ohne formelle Genehmigung am Arbeitsplatz nutzen. Dieses

Verhalten hat drei Ursachen: die Lücke zwischen dem Tempo, mit dem Mitarbeitende

neue Tools annehmen, und der Bereitschaft der Organisation, das Fehlen

freigegebener Tools sowie die Tendenz Einzelner, ihre unmittelbaren Bedürfnisse

über die Governance-Maßnahmen der Organisation zu stellen. Trotz der eigenen

Nutzung von Schatten-KI halten 96 % der Befragten einen formalen KI-Governance-

Rahmen mit klar definierter Verantwortlichkeit und ethischen Standards für

notwendig. 75 % nennen das Fehlen eines solchen Rahmens eine wesentliche Hürde

für den Erfolg.

Der Optimismus bleibt

Trotz früher Fehlschläge und Governance-Lücken bleiben Unternehmen überwiegend

optimistisch, was KI angeht, und sehen sie als entscheidend für den

langfristigen Erfolg. 83 % gaben sogar an, dass die Chancen ihr wichtigster

Antrieb sind, und 82 % stimmen zu, dass KI einen klaren Nutzen bietet, der noch

nicht vollständig ausgeschöpft ist. Statt die aktuellen Misserfolgsquoten als

Grund für eine Pause zu werten, sehen die Befragten darin einen Grund, weiter zu

investieren und sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Der vollständige Aptean Artificial Intelligence Report ordnet diese Ergebnisse

in sechs Kapiteln ein, von der tatsächlichen Reife der KI-Einführung über die

Infrastruktur- und Messlücke bis zu konkreten Kriterien für die Tool-Auswahl. Er

liefert damit die Kennzahlen, Fallbeispiele und Entscheidungskriterien, die

Unternehmen für die eigene KI-Strategie benötigen.

Vollständigen Bericht lesen: Die vollständigen Erkenntnisse aus dem Aptean

Artificial Intelligence Report 2026 finden Sie unter https://www.aptean.com/en-

US/resources/product-capabilities/datasheet/aptean-intelligence-report-the-

reckoning.

Datenbank und Ressourcen: Vorab freigegebene Formulierungen, Statistiken und

Grafiken stehen zur Veröffentlichung unter https://www.aptean.com/en-US/ai-

statistics-data-bank bereit.

¹Challapally et al., The GenAI Divide: State of AI in Business 2025, MIT NANDA,

Juli 2025

Über diese Studie

Der Aptean Artificial Intelligence Report ist eine länderübergreifende Studie

darüber, wie Unternehmen KI einsetzen: wo sie sich auszahlt, wo nicht, und

warum. Aptean beauftragte das unabhängige Marktforschungsunternehmen Vanson

Bourne, 1.535 Entscheidungsträger in Unternehmen mit mindestens 10 Millionen US-

Dollar Jahresumsatz zu befragen, in sechs Märkten (den USA, Kanada, dem

Vereinigten Königreich, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland) und fünf

Branchen: Lebensmittel und Getränke, Bekleidung und Textilien, Transport und

Logistik, diskrete und prozessorientierte Fertigung sowie Maschinenhandel,

ergänzt um einen branchenübergreifenden Ausschnitt zur Lieferkette. Befragt

wurden Fach- und IT-Führungskräfte von der C-Ebene bis zum Management, die

unmittelbar an der KI-Strategie ihres Unternehmens beteiligt sind und

Entscheidungen zu Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP) oder Supply-Chain-

Management-Systemen (SCM) beeinflussen.

Über Aptean

Aptean ist ein KI-Unternehmen für die Industrie. Für mittelständische und große

Hersteller, Distributoren und Großhändler, die mit steigenden Kosten,

schrumpfenden Margen und operativer Komplexität konfrontiert sind, integriert

Aptean KI direkt in die bestehenden Workflows, Entscheidungsprozesse und

Datenstrukturen. Intelligenz ist damit kein nachträglich ergänztes Werkzeug,

sondern fester Bestandteil der operativen Abläufe. Das Ergebnis: schnellere

Entscheidungen, geringere Kosten und eine messbare Verbesserung der Margen,

erreicht durch eine kontinuierliche Partnerschaft statt einer einmaligen

Implementierung. Der Hauptsitz befindet sich in Alpharetta, Georgia, mit

Niederlassungen in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum. Mehr

erfahren unter aptean.com.

Über Vanson Bourne

Vanson Bourne ist ein unabhängiges Marktforschungsunternehmen, spezialisiert auf

den Technologiesektor. Der Ruf des Unternehmens für fundierte, glaubwürdige,

forschungsbasierte Analysen gründet auf strengen wissenschaftlichen Prinzipien

und der Fähigkeit, die Einschätzungen leitender Entscheidungsträger aus

technischen und geschäftlichen Funktionen über alle Branchen und wichtigen

Märkte hinweg einzuholen. Weitere Informationen finden Sie unter

www.vansonbourne.com.

Medienkontakt:

* Nordamerika: Heather Coyle, heather.coyle@aptean.com

(mailto:heather.coyle@aptean.com)

* International: Geraldine O'Neill, geraldine.oneill@aptean.com

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* Allgemeine Medienanfragen: MediaRelations@aptean.com

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