Gold - Zwei Chartarten – die gleiche Botschaft
10.02.26 09:30 Uhr
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Zwei Chartarten – die gleiche Botschaft
Wenn unterschiedliche Chartarten und unterschiedliche Zeitebenen „Hand in Hand“ gehen, dann wissen wir das ganz besonders zu schätzen. Der Goldpreis liefert derzeit ein Lehrbuchbeispiel für einen unserer analytischen Lieblingsansätze. Doch zunächst zur Volatilität der letzten beiden Wochen: Obwohl die Hoch-Tief-Spanne der letzten beiden Wochen über 900 USD bzw. fast 700 USD betrug, hat das Edelmetall die jeweiligen Wochenschlusskurse allesamt bei knapp 5.000 USD ausgeprägt. Auf Schlusskursbasis gestaltete sich die charttechnische Lage somit nicht ganz so dramatisch wie im Wochenverlauf. Zuletzt hatten wir die 50-Tage-Linie (akt. bei 4.579 USD) als erste wichtige Rückzugslinie sowie danach vor allem das ehemalige Allzeithoch vom Herbst vergangenen Jahres bei knapp 4.400 USD als strategische Absicherung angeführt. Diese ultimative Bastion wird zusätzlich durch den Ichimoku-Chart untermauert. Bei 4.453 USD verläuft aktuell der sog. „kijun“ – eine wichtige Ichimoku-Unterstützung. Obwohl die Korrektur heftig ausfiel, signalisiert also eine zweite Chartart, dass es sich letztlich doch nur um eine gesunde Atempause handelt. Ein Wochenschlusskurs oberhalb der Marke von 5.000 USD würde den Abschluss der diskutierten Korrekturbewegung nahelegen.
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Wenn unterschiedliche Chartarten und unterschiedliche Zeitebenen „Hand in Hand“ gehen, dann wissen wir das ganz besonders zu schätzen. Der Goldpreis liefert derzeit ein Lehrbuchbeispiel für einen unserer analytischen Lieblingsansätze. Doch zunächst zur Volatilität der letzten beiden Wochen: Obwohl die Hoch-Tief-Spanne der letzten beiden Wochen über 900 USD bzw. fast 700 USD betrug, hat das Edelmetall die jeweiligen Wochenschlusskurse allesamt bei knapp 5.000 USD ausgeprägt. Auf Schlusskursbasis gestaltete sich die charttechnische Lage somit nicht ganz so dramatisch wie im Wochenverlauf. Zuletzt hatten wir die 50-Tage-Linie (akt. bei 4.579 USD) als erste wichtige Rückzugslinie sowie danach vor allem das ehemalige Allzeithoch vom Herbst vergangenen Jahres bei knapp 4.400 USD als strategische Absicherung angeführt. Diese ultimative Bastion wird zusätzlich durch den Ichimoku-Chart untermauert. Bei 4.453 USD verläuft aktuell der sog. „kijun“ – eine wichtige Ichimoku-Unterstützung. Obwohl die Korrektur heftig ausfiel, signalisiert also eine zweite Chartart, dass es sich letztlich doch nur um eine gesunde Atempause handelt. Ein Wochenschlusskurs oberhalb der Marke von 5.000 USD würde den Abschluss der diskutierten Korrekturbewegung nahelegen.
Gold (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Gold
Quelle: LSEG, tradesignal²
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