Großbank ING verdient wegen Kostenanstieg weniger - Neuer Aktienrückkauf
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AMSTERDAM (dpa-AFX) - Die niederländische Großbank ING (ING Group) hat auch zu Jahresbeginn steigende Kosten zu spüren bekommen. Weil zudem auch der Zinsüberschuss zurückging und die Bank mehr für faule Kredite zurücklegte, fiel der Gewinn im ersten Quartal im Jahresvergleich um knapp acht Prozent auf 1,46 Milliarden Euro, wie die im EuroStoxx 50 notierte Bank am Freitag in Amsterdam mitteilte. Der gestiegene Provisionsüberschuss konnte die Rückgänge in anderen Bereichen nicht ausgleichen. Analysten hatten allerdings mit einem etwas stärkeren Gewinnrückgang gerechnet.
Bankchef Steven van Rijswijk sprach von politischen und wirtschaftlichen Risiken, setzt aber auf künftig gute Geschäfte im Heimatmarkt Europa angesichts der staatlichen Ausgabenprogramme für Infrastruktur und Rüstung. Die Prognose für dieses Jahr sowie die Ziele für 2027 bestätigte er. Ein weiteres zwei Milliarden Euro schweres Aktienrückkaufprogramm soll die Anleger zufrieden stimmen.
Das Privatkundengeschäft der deutschen ING-Tochter verdiente vor Steuern angesichts gestiegener Personalkosten infolge von Gehaltssteigerungen ebenfalls etwas weniger als ein Jahr zuvor, schnitt aber besser ab als im Vorquartal./men/nas/jha/
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| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 09.07.26 | ING Group Buy | Deutsche Bank AG | |
| 27.05.26 | ING Group Hold | Jefferies & Company Inc. | |
| 18.05.26 | ING Group Overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 14.05.26 | ING Group Buy | Goldman Sachs Group Inc. | |
| 13.05.26 | ING Group Buy | Deutsche Bank AG |
