JP Morgan Chase & Co.: Overweight für Fresenius SE-Aktie
JP Morgan Chase & Co. hat eine ausführliche Analyse der Fresenius SE-Aktie vorgenommen. Hier sind die daraus resultierenden Ergebnisse.
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Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Fresenius auf "Overweight" belassen. Die Experten Anchal Verma und David Adlington bleiben für die europäischen Medizintechnikunternehmen wegen des weiter schwierigen Geschäftsumfelds insgesamt vorsichtig, wie sie am Dienstag schrieben. Bei Philips und Diasorin hänge die Erreichung der Jahresziele stark vom vierten Quartal ab, was Risiken berge. Bei Ambu, Carl Zeiss Meditec und FMC seien die Erwartungen an das Geschäftsjahr 2026/27 zu hoch, und bei Coloplast habe sich die Bewertung von den Fundamentaldaten abgekoppelt. Bei Fresenius und Demant sehen die Experten Spielraum für weiter steigende Schätzungen.
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Das Papier von Fresenius SE gab in der XETRA-Sitzung ab. Um 09:22 Uhr ging es um 0,3 Prozent auf 44,54 EUR abwärts. Zuletzt stieg das XETRA-Volumen auf 46.418 Fresenius SE-Aktien. Für den Anteilsschein ging es auf Jahressicht 2026 um 9,1 Prozent abwärts.
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) / Redaktion finanzen.net
Veröffentlichung der Original-Studie: 08.09.2026 / 22:45 / BST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 09.09.2026 / 00:15 / BST
Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
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Bildquellen: Fresenius