GfK-Aktie: GfK-Übernahme durch Advent von EU-Kartellwächtern unter Auflagen durchgewunken
Die Europäische Kommission hat die geplante Übernahme von GfK durch Advent unter Auflagen genehmigt.
Die Brüsseler Kartellwächter hatten ursprünglich Bedenken, dass die Übernahme des deutschen Marktforschungsunternehmens GfK, dem führenden Anbieter von Verbraucherpanel-Diensten im Europäischen Wirtschaftsraum, durch den Investmentfonds Advent, der über seine Tochtergesellschaft NielsenIQ führender Anbieter von Datendiensten für den Einzelhandel mit kurzlebigen Konsumgütern im Europäischen Wirtschaftsraum ist, den Wettbewerb auf den genannten Märkten ernsthaft beeinträchtigen könnte.
Advent hatte daraufhin angeboten, die weltweite Sparte für Verbraucherpanel-Dienste von GfK mit Ausnahme der Geschäftstätigkeit in Russland zu veräußern und für den Käufer für einen Übergangszeitraum von bis zu einem Jahr Übergangsdienstleistungen etwa in Bezug auf Re-Branding, Zugang zu IT-Diensten und Unterstützungsleistungen zu erbringen.
FRANKFURT (Dow Jones)
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Bildquellen: GfK
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| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 15.03.17 | GfK SE Hold | Deutsche Bank AG | |
| 13.02.17 | GfK SE Reduce | Commerzbank AG | |
| 19.01.17 | GfK SE Hold | HSBC | |
| 12.12.16 | GfK SE Hold | HSBC | |
| 09.12.16 | GfK SE Sell | Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA |