MÄRKTE USA/Leichte Erholung mit fallenden Renditen


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NEW YORK (Dow Jones)--Mit leichten Aufschlägen dürfte die Wall Street in den letzten Handelstag der Woche starten und sich damit etwas von den Vortagesverlusten erholen. Dazu trägt vor allem der Rückgang bei den Renditen bei. So war die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen am Vortag bis auf ein 14-Monatshoch bei 1,75 Prozent gestiegen. Aktuell liegt sie bei 1,68 Prozent. Wichtige Impulse sind zum Wochenausklang Mangelware, die Agenda der Konjunkturdaten ist leer. Vor allem die Technologiewerte dürften die Erholungsbewegung anführen. Der Sektor hatte am Vortag mit den stark gestiegenen Kapitalkosten deutlich unter Druck gestanden.

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Mit Sorge wird auch auf die Verschärfung des Tons zwischen den USA und China geblickt. Es steigt die Sorge über ein erneutes Aufflammen des Konflikts zwischen den beiden Ländern. "Der Ton lässt vermuten, dass die Beziehung zwischen den USA und China genauso angespannt sein wird wie unter der vorherigen US-Regierung", so Seema Shah, Chief Strategist bei Principal Global Investors. Dies könnte erneut negative Auswirkungen auf die Lieferketten haben, ergänzt die Teilnehmerin.

Der Future auf den S&P-500 steigt aktuell um 0,2 Prozent, für den Terminkontrakt auf den Nasdaq geht es um 0,5 Prozent nach oben.

Ölpreise leicht erholt - Yen nach BoJ fester

Die Ölpreise erholen sich von dem kräftigen Rücksetzer am Vortag etwas. Übergeordnet blieben allerdings die Sorgen bestehen. Dazu zählen die wachsenden Spannungen zwischen den USA und Russland und die anhaltenden Nachfragesorgen aufgrund der schwierigen Pandemielage - vor allem in Europa. Für etwas Entspannung sorgt, das die Impfungen mit dem Astrazeneca-Vakzin in der EU fortgesetzt werden.

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Der Dollar zeigt sich wenig verändert. Der Dollar-Index tritt auf der Stelle. Dagegen legt der Yen gegenüber dem Dollar zu. Der Greenback fällt vom Tageshoch bei 109,10 auf 108,86 Yen zurück. Die Bank of Japan (BoJ) hat unter anderem ihre Renditezielspanne ausgeweitet, was als möglicher Einstieg in eine Zinserhöhung gilt. Es lasse sich feststellen, dass der BoJ die geldpolitische Schlagkraft fehle, ihre Geldpolitik aktiv weiter zu lockern und sie sich deshalb darauf konzentriert, die Abwärtsrisiken zu begrenzen und weiter Handlungsfähigkeit zu signalisieren, heißt es von der Commerzbank. Das gehe so lange gut, wie das Marktumfeld mitspiele.

Nike-Aktie nach Zahlen schwach - Fedex liefert gute Ergebnisse

Bei den Einzelwerten verliert die Nike-Aktie vorbörslich 1,9 Prozent. Der Sportartikel-Hersteller hat die Erwartungen im dritten Geschäftsquartal verfehlt. Dagegen glänzte der Logistikkonzern Fedex (+5,5%) im dritten Geschäftsquartal mit einem Gewinnanstieg um nahezu das Dreifache. Der Umsatz sprang um 23 Prozent in die Höhe. Befeuert wurde das Resultat von pandemiebedingten Online-Bestellungen und der Weihnachtssaison.

In der US-Versicherungsbranche bahnt sich eine milliardenschwere Übernahme an. Chubb will den Konkurrenten Hartford Financial Services übernehmen. Dies wurde bereits am Donnerstag im späten Handel bekannt. Laut Chubb bewertet die Offerte Hartford mit 65 US-Dollar je Aktie, was einem Aufschlag von 12 Prozent auf den Eröffnungskurs von Donnerstag entspricht. Die Hartford-Aktie gewinnt weitere 0,2 Prozent auf 68,22 Dollar nach einem Vortagesplus von knapp 19 Prozent. Chubb zeigen sich unverändert, nach einem Abschlag von 2,6 Prozent am Vortag.

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Die Amazon-Aktie steigt 0,7 Prozent. Als Exklusiv-Partner für die Spiele am Donnerstagabend hat die National Football League (NFL) mit Amazon einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet, der eine Laufzeit von elf Jahren hat.

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US-Anleihen

Laufzeit Rendite Bp zu VT Rendite VT +/-Bp YTD

2 Jahre 0,16 0,4 0,15 4,0

5 Jahre 0,85 -1,2 0,86 49,0

7 Jahre 1,33 -1,0 1,34 68,5

10 Jahre 1,69 -1,8 1,71 77,5

30 Jahre 2,43 -2,3 2,45 78,3

DEVISEN zuletzt +/- % Fr, 8:22 Do, 17:03 % YTD

EUR/USD 1,1900 -0,14% 1,1926 1,1928 -2,6%

EUR/JPY 129,54 -0,24% 129,78 129,95 +2,7%

EUR/CHF 1,1061 +0,06% 1,1048 1,1069 +2,3%

EUR/GBP 0,8558 -0,00% 0,8558 0,8556 -4,2%

USD/JPY 108,86 -0,09% 108,82 108,94 +5,4%

GBP/USD 1,3905 -0,14% 1,3937 1,3942 +1,8%

USD/CNH (Offshore) 6,5130 +0,07% 6,5097 6,5039 +0,2%

Bitcoin

BTC/USD 58.913,50 +2,11% 58.205,25 59.662,25 +102,8%

ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD

WTI/Nymex 59,73 60,00 -0,5% -0,27 +22,7%

Brent/ICE 62,80 63,28 -0,8% -0,48 +21,5%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD

Gold (Spot) 1.739,98 1.735,21 +0,3% +4,78 -8,3%

Silber (Spot) 26,27 26,03 +0,9% +0,24 -0,5%

Platin (Spot) 1.197,85 1.204,65 -0,6% -6,80 +11,9%

Kupfer-Future 4,07 4,11 -1,0% -0,04 +15,6%

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/flf

(END) Dow Jones Newswires

March 19, 2021 08:54 ET (12:54 GMT)

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03.08.26 Amazon Buy Jefferies & Company Inc.
31.07.26 Amazon Buy UBS AG
31.07.26 Amazon Kaufen DZ BANK
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31.07.26 Amazon Overweight JP Morgan Chase & Co.

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