MARKT USA/Etwas leichter erwartet - Teuerungsdaten im Fokus
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Die Terminkontrakte auf die Aktienindizes an der Wall Street verzeichnen am Freitag leichte Verluste. Ob dies die Eröffnungstendenz sein wird, hängt von wichtigen Daten ab, die vorbörslich publiziert werden. Sie könnten Hinweise liefern, inwieweit die Federal Reserve die Zinsen weiter anheben muss.
Besonderes Interesse verdient dabei der Preisindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE-Preisindex), der zusammen mit den Daten zu den Verbraucherausgaben und dem persönlichen Einkommen veröffentlicht wird. Volkswirte rechnen mit einem PCE-Kernwert von plus 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Außerdem werden die Daten zu den Verkäufen neuer Häuser und der letzte Stand des Verbraucherstimmungsindex der Universität Michigan erwartet.
Hinzu kommt eine lange Liste von Fed-Rednern: Die Fed-Gouverneure Philip Jefferson und Christopher Waller sowie aus den regionalen Fed-Filialen Loretta Mester, James Bullard und Susan Collins. In jüngster Zeit hatten Zins- und Inflationängste die Rally abgebremst, die zu Jahresbeginn eingesetzt hatte. Daher werden die Aussagen aus dem Kreis der US-Notenbank mit verschärftem Interesse verfolgt.
Unter den Einzelwerten geben Boeing vorbörslich 2,7 Prozent ab. Der Flugzeugbauer hat erneut die Auslieferung seiner Langstreckenflieger 787 Dreamliner stoppen müssen. Grund dafür seien Probleme an einem Teil des Flugzeugrumpfes, teilte die US-Flugaufsichtsbehörde FAA mit.
Um 3,7 Prozent abwärts geht es für Adobe. Denn das US-Justizministerium will die 20 Milliarden Dollar schwere Übernahme von Figma durch das Unternehmen offenbar blockieren, wie aus einem Bloomberg-Bericht hervorgeht.
Um 3,2 Prozent geben Autodesk ab, nachdem die Software-Gesellschaft mit einem schwachen Ausblick verschreckt hat. Der Betreiber von Online-Hotel- und Reisebuchungsportalen Booking Holdings hat im vergangenen Jahr den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielt und mehr verdient als erwartet. Die Aktie notiert indes unverändert. Allerdings ist der Kurs seit Jahresbeginn 21 Prozent gestiegen und damit deutlicher als der S&P-500.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/raz/ros
(END) Dow Jones Newswires
February 24, 2023 06:00 ET (11:00 GMT)
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| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 13.03.26 | Adobe Sell | Goldman Sachs Group Inc. | |
| 12.09.25 | Adobe Overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 12.12.24 | Adobe Buy | Deutsche Bank AG | |
| 16.06.23 | Adobe Buy | Goldman Sachs Group Inc. | |
| 16.06.23 | Adobe Outperform | RBC Capital Markets |
