MARKT USA/Wall Street etwas fester erwartet - "Payrolls" im Fokus


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Zum Wochenausklang dürfte es an den US-Börsen weiter nach oben gehen. Die Futures auf die wichtigen US-Aktienindizes deuten eine etwas festere Eröffnung am Kassamarkt an. Ausschlaggebend für die Richtung des Marktes dürften letztlich aber die Arbeitsmarktdaten für Januar sein. Die sogenannten "Payrolls" werden eine Stunde vor Handelsbeginn der Wall Street veröffentlicht. Volkswirte erwarten im Konsens, dass im vergangenen Monat außerhalb der Landwirtschaft 50.000 Arbeitsplätze entstanden sind. Nachdem am Mittwoch der ADP-Arbeitsmarktbericht und am Donnerstag die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe positiv überrascht haben, besteht am Markt allerdings Hoffnung, dass der Beschäftigungsaufbau stärker als erwartet ausgefallen sein könnte.

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Neben den Arbeitsmarktdaten wird die Handelsbilanz aus dem Dezember vorgelegt. Hier wird ein Rückgang des Defizits auf 65,7 Milliarden Dollar erwartet. Die Konjunkturdaten müssen sich die Aufmerksamkeit der Anleger mit einer weiteren Welle von Quartalszahlen teilen. Unter anderem haben am Donnerstag nach Börsenschluss T-Mobile US, Ford und News Corp Zahlen vorgelegt.

Die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile hat im Schlussquartal 2020 zwar überraschend viele Kunden hinzugewonnen, aber auch vor Kosten in Milliardenhöhe gewarnt, die im Zusammenhang mit der Sprint-Übernahme auf den Konzern zukommen dürften. Die Aktie zeigt sich vorbörslich 0,4 Prozent höher.

Deutlich besser kommen die Geschäftsahlen von News Corp an, deren Kurs um fast 9 Prozent nach oben springt. Das Unternehmen verdreifachte in seinem zweiten Geschäftsquartal den Gewinn nahezu dank hoher Zuwächse im Buchverlagsgeschäft. Eine wichtige Stütze war auch Dow Jones & Co, zu der unter anderem das Wall Street Journal und diese Nachrichtenagentur gehören.

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Ford (+0,4 Prozent) überraschte mit einem Quartalsgewinn und einem besseren Ausblick. Für das Papier des Videospieleentwicklers Activision Blizzard mit dem Bestseller "Call of Duty" geht es dagegen nach einem starken vierten Quartal um 8,6 Prozent nach oben.

Snap verlieren 6,7 Prozent. Das Technologie- und Social-Media-Unternehmen hatte für sein erstes Quartal einen operativen Verlust angekündigt, der allerdings geringer als im Vorjahr ausfiel.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/flf

(END) Dow Jones Newswires

February 05, 2021 06:31 ET (11:31 GMT)

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30.04.25 Snap Buy Jefferies & Company Inc.
15.12.22 Snap Hold Jefferies & Company Inc.
17.11.21 Snap Buy Goldman Sachs Group Inc.
22.10.20 Snap buy Goldman Sachs Group Inc.
21.10.20 Snap buy Jefferies & Company Inc.