Mehr Beschäftigte in regulären Jobs


WIESBADEN (dpa-AFX) - Im Job-Boom der vergangenen Jahre haben immer mehr Menschen in Deutschland einen regulären Job gefunden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hatten 71,2 Prozent der Kernerwerbstätigen im Alter von 15 bis 64 Jahren 2019 einen sozialversicherten Hauptjob mit mehr als 20 Wochenstunden. Die seit 2011 andauernde Zunahme des Anteils Normalbeschäftigter setzte sich somit fort (plus 5,2 Prozentpunkte), wie die Wiesbadener Behörde am Donnerstag mitteilte.

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Überdurchschnittlich hoch war weiterhin der Anteil von Menschen aus Ländern außerhalb der EU, die in so genannten atypischen Beschäftigungsverhältnissen arbeiten, zu denen auch Befristungen und Leiharbeit zählen. Dies traf auf mehr als ein Drittel (34,4 Prozent) der Beschäftigten aus Nicht-EU-Ländern zu. Dagegen waren nur 17,9 Prozent der Kernerwerbstätigen mit deutscher Staatsangehörigkeit atypisch beschäftigt. Das waren 1,1 Millionen weniger als noch 2011.

/mar/DP/fba

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