Milliardenstrafe für Finanzfirmen in den USA wegen Messenger-Diensten
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NEW YORK (dpa-AFX) - Ungeregelte Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp kommt eine Reihe großer Banken und Finanzfirmen in den USA teuer zu stehen. Die insgesamt 16 Unternehmen werden gut 1,1 Milliarden Dollar (knapp 1,15 Mrd Euro) Strafe zahlen, wie die US-Börsenaufsicht SEC am Dienstag mitteilte. Unter anderem zahlen Barclays Capital, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Deutsche Bank Securities jeweils 125 Millionen Dollar.
Mitarbeiter der Finanzinstitute hatten sich über Messenger-Apps zu geschäftlichen Angelegenheiten ausgetauscht. Die US-Behörden sahen darin einen schwerwiegenden Regelverstoß, da die Unternehmen die Kommunikation in den verschlüsselten Diensten nicht wie vorgeschrieben archivieren konnten. SEC-Chef Gary Gensler kritisierte, dass die Finanzfirmen dadurch das Vertrauen des Marktes beschädigt hätten. Bereits Ende vergangenen Jahres wurden gegen die Großbank JPMorgan (JPMorgan ChaseCo) nach den Ermittlungen Strafen von insgesamt 200 Millionen Dollar verhängt./so/DP/he
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| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 03.07.26 | Deutsche Bank Overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 20.05.26 | Deutsche Bank Kaufen | DZ BANK | |
| 12.05.26 | Deutsche Bank Neutral | Goldman Sachs Group Inc. | |
| 06.05.26 | Deutsche Bank Equal Weight | Barclays Capital | |
| 29.04.26 | Deutsche Bank Kaufen | DZ BANK |