MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-
Die Ölpreise gaben deutlicher nach. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent reduzierte sich um 3,1 Prozent auf 105,51 Dollar. Berichten zufolge könnte die Wiederherstellung einer beschädigten Pipeline in Saudi-Arabien, mit der die weiter kaum passierbare Straße von Hormus umgangen werden kann, schneller erfolgen, als zunächst erwartet.
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BRASILIEN - Geldpolitik
Die brasilainische Notenbank hat den Leitzins auf 13,75 von 14,00 Prozent gesenkt.
BILFINGER
leidet auch wegen des anhaltenden Kriegs im Nahen Osten weiter mit einer schleppenden Nachfrage und hat j seine Umsatz- und Margenziele für das laufende Geschäftsjahr gekappt. Zudem wird das Sparprogramm "Agile" auf den Weg gebracht. Dafür bildet Bilfinger im vierten Quartal 2026 Rückstellungen von rund 75 Millionen Euro. Durch das Sparprogramm könnten weltweit bis zu 1.500 Stellen betroffen sein. Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet das Unternehmen nun mit einem Umsatz von 5,3 bis 5,7 statt 5,4 bis 5,9 Milliarden Euro. Die EBITA-Marge wird auf 3,2 bis 3,6 (bisher: 5,8 bis 6,2 Prozent) gesenkt. Ohne die einmaligen Aufwendungen für das neue Restrukturierungsprogramm entspricht dies einer bereinigten EBITA-Marge von 4,6 bis 5,0 Prozent. Der Freie Cashflow wird statt der ursprünglich veranschlagten 250 bis 300 Millionen Euro nur noch bei 180 bis 220 Millionen Euro erwartet. An den Mittelfristzielen bis 2030 hält das Unternehmen fest.
RWE
erhöht seine Beteiligung am Übertragungsnetzbetreiber Amprion weiter durch den Erwerb weiterer 3 Prozent an M31. Damit hält RWE künftig die Mehrheit an der Beteiligungsgesellschaft, der Anteil an Amprion steigt auf rund 58 Prozent. M31 hält rund drei Viertel der Anteile an dem deutschen Übertragungsnetzbetreiber.
BERENTZEN
verhandelt er mit dem US-Spirituosenhersteller Sazerac mit Sitz in New Orleans über ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zum Erwerb sämtlicher ausstehender Berentzen-Aktien. Informationen über den Fortgang der Verhandlungen sollen zu gegebener Zeit folgen.
MEDIA FOR EUROPE (MFE)
hat im ersten Halbjahr 2026 unter Berücksichtigung der Integration von ProSiebenSat.1 einen höheren Betriebsgewinn als im Vorjahr erzielt. Das EBIT)erreichte 64,3 Millionen Euro. Das Pro-forma-Ergebnis für den Vorjahreszeitraum wies einen operativen Verlust von 22,5 Millionen Euro aus. Die Pro-forma-Zahlen für das Vorjahr wurden laut MFE unter der Annahme erstellt, dass ProSiebenSat.1 ab dem 1. Januar 2025 konsolidiert worden sei.
NOVARTIS
hat in einer Phase-2-Studie für eine ALS-Behandlung die primären und die sekundären Endpunkte verfehlt und stellt die Entwicklung von VHB937 ein.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
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September 17, 2026 01:33 ET (05:33 GMT)