Philly-Fed-Index sinkt im September weniger als erwartet


DOW JONES--Die Lage der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich im September besser als erwartet entwickelt, wobei der Preisdruck zunahm. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sank auf plus 37,8 (August: plus 47,4) Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Indexstand von plus 34,0 prognostiziert. Liegt der Philly-Fed-Index über null, geht man von einer positiven Konjunkturentwicklung aus. Fällt der Index jedoch unter null, wird mit einem wirtschaftlichen Abschwung im verarbeitenden Gewerbe gerechnet.

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Der Subindex des Auftragseingangs sank auf 29,2 (30,1) Punkte und der Subindex der Beschäftigung auf 11,8 (27,9) Punkte. Zugleich nahm der Inflationsdruck zu: Der Index der bezahlten Preise stieg auf 48,6 (40,9) und der Index der erzielten Preise auf 31,3 (17,7) Punkte.

Der Philly-Fed-Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Produktion.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/hab/brb

(END) Dow Jones Newswires

September 17, 2026 09:08 ET (13:08 GMT)

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