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Birkenstock-Aktie im Minus: Fabrik bei Dresden erworben


Birkenstock-Aktie im Minus: Fabrik bei Dresden erworben

Der Schuhhersteller Birkenstock hat eine Produktionsanlage bei Dresden übernommen.

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Der Nettokaufpreis liege bei 18 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Die Möglichkeit zum Erwerb habe sich durch die Insolvenz des bisherigen Eigentümers ergeben. Zuvor hatte unter anderem das "Handelsblatt" berichtet.

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Die Anlage umfasst den Angaben zufolge 78.000 Quadratmeter Produktions- und Logistikfläche. Sie soll den Ausbau der Fertigungskapazitäten beschleunigen und günstiger sein als ein Neubau. Geplant ist, dass die Fabrik bis Ende des Geschäftsjahres 2027 in Betrieb genommen wird und zunächst die Kapazitäten für Sandalen, Clogs und Fußbetten erweitert.

Das Unternehmen erklärte, man halte zudem Ausschau nach weiteren Produktionsmöglichkeiten in der Europäischen Union. Zu weiteren Details wollte sich Birkenstock zum jetzigen Zeitpunkt nicht äußern.

Im NYSE-Handel fiel die Birkenstock-Aktie 0,97 Prozent auf 44,90 US-Dollar.

/djj/DP/stw

DRESDEN (dpa-AFX)

Bildquellen: Marti Bug Catcher / Shutterstock.com, sylv1rob1 / Shutterstock.com

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18.04.24 Birkenstock Neutral UBS AG
18.01.24 Birkenstock Neutral UBS AG