Rote Zahlen

NORMA mit operativem Verlust - hohe Umbaukosten - NORMA-Aktie verliert


NORMA mit operativem Verlust - hohe Umbaukosten - NORMA-Aktie verliert

Der Verbindungstechnik-Spezialist NORMA Group hat im zweiten Quartal wegen hoher Umbaukosten und der Corona-Krise einen operativen Verlust eingefahren.

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Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) lag auf Basis vorläufiger Zahlen bei minus 22,5 Millionen Euro, nachdem es im Vorjahreszeitraum noch plus 40,9 Millionen Euro erreicht hatte, wie das SDAX-Unternehmen am Donnerstag in Maintal mitteilte. Die Aktien reagierten kaum auf die Nachricht. Sie notierten zuletzt rund 3 Prozent im Minus.

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Den Angaben zufolge zogen Aufwendungen in Höhe von 20,7 Millionen Euro für den laufenden Konzernumbau das Ergebnis in den Keller. Wegen vorgezogener Umbau- und Sparmaßnahmen erwartet der Autozulieferer für das Gesamtjahr 2020 nun Kosten in Höhe von 30 Millionen Euro. Der Umsatz sackte im zweiten Jahresviertel auf vergleichbarer Basis um rund 34 Prozent auf 191,5 Millionen Euro ab. Eine Prognose für das Gesamtjahr traut sich NORMA Group SEwegen der hohen Unsicherheiten durch die Pandemie weiterhin nicht zu. Die endgültigen Zahlen für das erste Halbjahr wollen die Maintaler am 5. August veröffentlichen.

>MAINTAL (dpa-AFX)

Bildquellen: Norma Group

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