Silber - Spiel mit dem Feuer
11.06.26 09:00 Uhr
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Spiel mit dem Feuer
Seit dem Allzeithoch von Ende Januar bei 121,64 USD befindet sich der Silberpreis im Korrekturmodus. Analog zu Gold musste auch der kleine Bruder im Verlauf der Abwärtsbewegung jüngst die 200-Tage-Linie (akt. bei 68,13 USD) preisgeben. Damit ist nicht nur die Kursentwicklung des Jahres 2026 negativ geworden, sondern die Korrektur der letzten Monate erreicht mittlerweile ein Ausmaß von fast 50 %. Im Fokus stehen jetzt die Tiefpunkte vom Februar und März bei 63,99/60,94 USD als zentraler Supportbereich (siehe Chart). In diesem Dunstkreis verläuft auch die 50-Wochen-Linie (akt. bei 62,40 USD). Diese Haltezone gilt es unbedingt zu verteidigen, ansonsten müsste die Kursentwicklung seit Ende Januar als absteigendes Dreieck interpretiert werden – ein klassisches Trendfortsetzungs- bzw. Schwächesignal. In diesem Szenario wäre deshalb mit einer Ausdehnung der laufenden Korrekturbewegung in Richtung der alten Ausbruchsmarken bei 50 USD zu rechnen. Um das angeschlagene Chartbild zu verbessern, müsste der Silberpreis indes die 200-Tage-Linie möglichst schnell zurückerobern. Unter saisonalen Gesichtspunkten befinden sich die Edelmetalle noch bis Anfang Juli in einer korrektiven Phase. Erst nach dem Halbjahreswechsel kommt es hier zu einer Verbesserung.


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Seit dem Allzeithoch von Ende Januar bei 121,64 USD befindet sich der Silberpreis im Korrekturmodus. Analog zu Gold musste auch der kleine Bruder im Verlauf der Abwärtsbewegung jüngst die 200-Tage-Linie (akt. bei 68,13 USD) preisgeben. Damit ist nicht nur die Kursentwicklung des Jahres 2026 negativ geworden, sondern die Korrektur der letzten Monate erreicht mittlerweile ein Ausmaß von fast 50 %. Im Fokus stehen jetzt die Tiefpunkte vom Februar und März bei 63,99/60,94 USD als zentraler Supportbereich (siehe Chart). In diesem Dunstkreis verläuft auch die 50-Wochen-Linie (akt. bei 62,40 USD). Diese Haltezone gilt es unbedingt zu verteidigen, ansonsten müsste die Kursentwicklung seit Ende Januar als absteigendes Dreieck interpretiert werden – ein klassisches Trendfortsetzungs- bzw. Schwächesignal. In diesem Szenario wäre deshalb mit einer Ausdehnung der laufenden Korrekturbewegung in Richtung der alten Ausbruchsmarken bei 50 USD zu rechnen. Um das angeschlagene Chartbild zu verbessern, müsste der Silberpreis indes die 200-Tage-Linie möglichst schnell zurückerobern. Unter saisonalen Gesichtspunkten befinden sich die Edelmetalle noch bis Anfang Juli in einer korrektiven Phase. Erst nach dem Halbjahreswechsel kommt es hier zu einer Verbesserung.
Silber (Daily)

Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Silber

Quelle: LSEG, tradesignal²
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