Stimmung der US-Verbraucher im Januar verbessert


WASHINGTON (Dow Jones)--Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im Januar aufgehellt. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, stieg der Index des Verbrauchervertrauens auf 114,8. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 115,0 erwartet. Der Vormonatswert wurde auf 108,0 von zunächst 110,7 nach unten revidiert. Der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage verbesserte sich auf 161,3 (Vormonat: 147,2), jener für die Erwartungen erhöhte sich auf 83,8 (81,9).

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"Der Anstieg des Verbrauchervertrauens im Januar spiegelt wahrscheinlich die langsamere Inflation, die Erwartung niedrigerer Zinssätze und die allgemein günstigen Beschäftigungsbedingungen wider, da die Unternehmen weiterhin Arbeitskräfte horten", sagte Dana Peterson, Chefvolkswirtin des Conference Board. "Der Zuwachs war in allen Altersgruppen zu verzeichnen, am stärksten jedoch bei den Verbrauchern ab 55 Jahren."

Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen. Im Rahmen der Umfrage des Conference Board wurden insgesamt 5.000 Haushalte befragt.

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