AstraZeneca: Tezspire erreicht Studienziel bei Ösophagitis - Aktie dennoch im Minus
AstraZeneca hat einen Studienerfolg mit dem Medikament Tezspire verbucht.
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Wie der britische Pharmakonzern mitteilte, hat er positive Ergebnisse in einer Studie der Phase 3 bei Patienten mit eosinophiler Ösophagitis, einer entzündlichen Erkrankung der Speiseröhre, erzielt.
Das Medikament habe in Woche 24 der Studie Verbesserungen bei den primären und allen wichtigen sekundären Endpunkten gezeigt, die bis Woche 52 anhielten.
Die primären Endpunkte waren eine histologische Remission sowie die Häufigkeit und der Schweregrad von Dysphagie - oder Schluckbeschwerden - im Vergleich zu einem Placebo. Das Sicherheitsprofil des Medikaments stimmte im Allgemeinen mit seinen zugelassenen Indikationen überein, fügte AstraZeneca hinzu.
Das Medikament wird in Zusammenarbeit mit dem US-Biotechnologieunternehmen Amgen entwickelt. Tezspire ist derzeit in den USA, der EU, China und Japan zur Behandlung von schwerem Asthma und chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen zugelassen.
Die AstraZeneca-Aktie gibt in London zeitweise 0,46 Prozent auf 121,78 GBP nach.
DJG/DJN/mgo/hab
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