Umfrage: Steigende Energiepreise zwingen jeden Vierten zum Sparen


BERLIN (dpa-AFX) - Fast ein Viertel der Menschen in Deutschland müsste seine Ausgaben bei weiter steigenden Energiepreisen nach eigenen Angaben stark zurückfahren. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv hervor. 23 Prozent müssen demnach anderswo stark oder sehr stark sparen, wenn die Preise für Strom, Gas, Sprit und Co. weiter nach oben gehen. Weitere 44 Prozent müssten dann zumindest etwas auf die Ausgabenbremse drücken.

Werbung

Ein knappes Drittel (31 Prozent) der stark Betroffenen würde nach eigenen Angaben weniger für Lebensmittel ausgeben. 24 Prozent würden das Heizen oder den Wasserverbrauch zurückfahren, 18 Prozent ihren Stromverbrauch, 17 Prozent ihre Freizeitaktivitäten und 11 Prozent die Ausgaben für Kleidung.

Besonders betroffen von steigenden Energiepreisen sind den Angaben nach Menschen mit einem geringen Haushaltseinkommen unter 1500 Euro netto: Von ihnen müssten sich 42 Prozent stark einschränken, bei den Befragten mit einem mittleren Nettoeinkommen zwischen 1500 und 3000 Euro wären es 33 Prozent.

/toh/DP/mis

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.