USA: Hauspreise steigen trotz Corona-Krise - Case-Shiller-Index


NEW YORK (dpa-AFX) - Auf dem US-Immobilienmarkt halten sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie bisher offenbar in Grenzen. Im April nahm der Preisanstieg trotz erheblicher Einschränkungen des öffentlichen Lebens etwas Fahrt auf. Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Hauspreise in 20 großen Metropolregionen um 4,0 Prozent, nach 3,9 Prozent im Vormonat, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Analysten hatten im Schnitt mit der Entwicklung gerechnet.

Werbung

Im Monatsvergleich stiegen die Preise im April um 0,3 Prozent. Der Häusermarkt zeige sich bemerkenswert stabil, kommentierte Craig Lazzara von S&P die Resultate. Im April standen große Teil der US-Wirtschaft wegen der Corona-Einschränkungen still.

/bgf/jkr/jha/

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.