Wirtschaftsleistung gesunken

Eurozone unter Druck: S&P Global sieht Wirtschaft im April in Stagflation


Eurozone unter Druck: S&P Global sieht Wirtschaft im April in Stagflation

Die Eurozone-Privatwirtschaft hat im April Stagflation verzeichnet.

Die Wirtschaftsleistung sank erstmals seit Dezember 2024 wieder, während die Verkaufspreise mit der höchsten Rate seit drei Jahren stiegen. Der Sammelindex (PMI) für die Produktion der Privatwirtschaft der Eurozone, der Industrie und Dienstleistungen umfasst, fiel auf 48,8 Zähler von 50,7 im Vormonat, wie S&P Global bei einer zweiten Veröffentlichung berichtete.

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Beim ersten Ausweis war ein Rückgang auf 48,6 Punkte gemeldet worden. Oberhalb von 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter deutet es auf ein Schrumpfen.

"Die finalen PMI-Daten für die Eurozone bestätigen die zuvor erkennbaren Anzeichen dafür, dass die Wirtschaft im April in den rezessiven Bereich gerutscht ist, da der anhaltende Krieg im Nahen Osten die vor Ausbruch des Konflikts einsetzende Erholung ausbremst", sagte S&P-Global-Chefökonom Chris Williamson.

Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Servicebereich fiel auf 47,6 Punkte von 50,2 im Vormonat. Der erste Datenausweis hatte einen Stand von 47,4 ergeben.

Dow Jones Newswires

Bildquellen: vetkit / Shutterstock.com, Patryk Kosmider / Shutterstock.com

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