Russischer Rubel: Weiter auf Sturzflug
In den vergangenen Wochen hat der Russische Rubel gegenüber Euro und US-Dollar massiv an Wert verloren.
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von Christoph Platt, €uro am Sonntag
Seit Ende September gab er um mehr als 30 Prozent nach. Gründe sind die Sanktionen des Westens gegen Russland und der Verfall des Ölpreises. Rohölexporte sind die Haupteinnahmequelle für Russland. Die Notenbank versuchte in der vorvergangenen Woche, den Rubelkurs zu stützen, indem sie 4,5 Milliarden US-Dollar verkaufte.
Die Interventionen hielten den Verfall des Rubels aber nur kurz auf. Solange der Ölpreis weiter sinkt und die Sanktionen fortgeführt werden, wird die Währung unter Druck bleiben. Risikobereite Anleger setzen darauf mit einem dreifach gehebelten Mini-Long-Future der Royal Bank of Scotland (ISIN: NL0000714038).
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