Warum der Euro zeitweise den höchsten Stand seit Anfang September erreicht
Der Euro hat am Mittwoch erneut heftige Kursschwankungen gezeigt und mit 1,1930 US-Dollar zeitweise den höchsten Stand seit Anfang September erreicht.
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Nach einem Rückfall bis auf 1,1882 Dollar kostete die Gemeinschaftswährung XXXim New Yorker Handel zuletzt 1,1918 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1890 (Dienstag: 1,1865) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8410 (0,8428) Euro gekostet.
Einmal mehr entwickelte sich der Euro einigermaßen im Einklang mit den europäischen Aktienmärkten, deren Gewinne nach einem freundlichen Auftakt schnell abbröckelten. Eine Flut durchwachsener US-Konjunkturdaten gab der Gemeinschaftswährung indes ebenso wenig eine Richtung vor wie das Protokoll zur jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed.
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FRANKFURT (dpa-AFX)
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