Devisen: Euro gibt nach - Dollar profitiert von US-Daten


NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat nach seinem jüngsten Stabilisierungsversuch am Donnerstag wieder nachgegeben. Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährng zuletzt 1,1805 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1809 (Mittwoch: 1,1812) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8468 (0,8466) Euro gekostet.

Eine Reihe von US-Konjunkturdaten gab dem "Greenback" gegenüber dem Euro unter dem Strich etwas Auftrieb. So kletterte der Empire-State-Index, der die Stimmung in den Unternehmen in der Region New York misst, im Juli überraschend stark auf ein Rekordniveau. Zudem deuten wöchentliche Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt auf eine Fortsetzung der Erholung nach dem Corona-Einbruch hin. Analysten hatten im Schnitt allerdings einen etwas stärkeren Rückgang der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe erwartet./gl/men

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