Devisen im Blick

Warum der Euro sich zum US-Dollar praktisch nicht bewegt


Warum der Euro sich zum US-Dollar praktisch nicht bewegt

Der Kurs des Euro hat sich am Dienstag im frühen Handel kaum von der Stelle bewegt.

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Am Montag hatte der Euro über den Tag etwas nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung notierte zuletzt bei 1,1360 US-Dollar und damit nur geringfügig niedriger als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1378 (Freitag: 1,1403) US-Dollar festgesetzt.

"Nachdem datenseitig sehr verhaltenen Start in die neue Handelswoche werden die Akteure heute auf Stimmungsbarometer achten," schreiben die Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in ihrem Morgenkommentar. In der Eurozone stehe das Industrievertrauen im Rahmen der EU-Kommission durchgeführten Stimmungsumfrage zum Wirtschaftsvertrauen im Fokus, das sich aus dem Industrie-, dem Service und dem Konsumentenvertrauen zusammensetzt. Am Nachmittag wird in den USA dann die Verbraucherstimmung des Conference Board veröffentlicht.

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Mit Blick auf den Verlauf des Eurokurses bemerken die Experten, dass es wenig Bewegung gab und deshalb auch die technischen Abwärtsrisiken für den Euro "dominant" blieben.

/stk/mis

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: filmfoto / Shutterstock.com, Sergey Nivens / Shutterstock.com

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