Darum fällt der Eurokurs im US-Handel unter 1,13 Dollar
Der Euro hat am Donnerstag im US-Handel spürbar nachgegeben und ist unter die Marke von 1,13 US-Dollar gerutscht.
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Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street wurde die Gemeinschaftswährung Euro mit 1,1292 Dollar gehandelt. Zuvor noch war sie zeitweise bis auf 1,1371 Dollar geklettert und damit auf den höchsten Stand seit etwa einem Monat.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den USA bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau. Davon hat der Dollar als sogenannter "sicherer Hafen" profitiert, was den Euro unter Druck gesetzt hat.
Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs am Nachmittag (MESZ) auf 1,1342 (Mittwoch: 1,1286) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8817 (0,8861) Euro.
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NEW YORK (dpa-AFX)
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