Gemeinschaftswährung schwach

Powell schickt Euro im US-Handel unter 1,20 US-Dollar


Powell schickt Euro im US-Handel unter 1,20 US-Dollar

Der Euro hat am Donnerstag im US-Handel kräftig nachgegeben. Rund eine Stunde vor dem US-Börsenschluss an der Wall Street kostete die Gemeinschaftswährung 1,1964 US-Dollar.

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Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2034 (Mittwoch: 1,2048) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8310 (0,8300) Euro.

Der Dollar erhielt Auftrieb durch die sehr zurückhaltenden und vagen Aussagen des US-Notenbankchefs. Jerome Powell sagte: "Ich wäre besorgt über ungeordnete Bedingungen an den Märkten oder eine anhaltende Verschärfung der finanziellen Bedingungen, wenn dies das Erreichen unserer Ziele gefährdet." Dabei blieb er unkonkret und sagte lediglich, man beobachte eine Vielzahl von Indikatoren und sei noch weit von den Zielen entfernt. Er schaue daher genau auf die Entwicklung an den Anleihemärkten. Maßnahmen der Fed gegen den Anstieg der Kapitalmarktzinsen wurden nicht in Aussicht gestellt.

NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: Ferumov / Shutterstock.com, OlegDoroshin / Shutterstock.com

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