Herbsttagung

Scholz will Handelskonflikte beenden und Libra verhindern


Scholz will Handelskonflikte beenden und Libra verhindern

Das weltweite Wachstum ankurbeln, die internationalen Handelskonflikte beenden.

Werte in diesem Artikel
Aktien

529.20 EUR 1.20 EUR 0.23 %

Devisen

0.00 USD 0.00 USD 0 %

0.00 DIE 0.00 DIE 0 %

Außerdem eine Mindestbesteuerung von Unternehmen vorantreiben, Digitalunternehmen besteuern und die von Facebook geplante Digitalwährung Libra verhindern - das sind laut Bundesfinanzministerium die wichtigsten Punkte von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) für die Herbsttagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank, zu der Scholz am Donnerstag in Washington eingetroffen ist.

Sie möchten in Kryptowährungen investieren? Unsere Ratgeber erklären, wie es innerhalb von 15 Minuten geht:
» Bitcoin kaufen, Ripple kaufen, IOTA kaufen, Litecoin kaufen, Ethereum kaufen, Monero kaufen.

Bei dem Treffen in der US-Hauptstadt gehe es darum, "die wichtigen Fragen, die uns heute in der Welt bewegen, miteinander zu besprechen", erklärte Scholz in einer Videobotschaft. "Eine große Frage ist, wie entwickelt sich die Konjunktur", hob er hervor. Das schwächere weltweite Wachstum sei auf menschengemachte Probleme wie die Handelskonflikte zurückzuführen. "Wir wollen alles dafür tun, dass die endlich beendet werden, damit wieder normale wirtschaftliche Tätigkeit stattfinden kann und wir auch ein besseres Wachstum in Deutschland und Europa haben", kündigte Scholz an.

Zudem wolle man dafür sorgen, "dass fairer besteuert wird". Es gehe um eine internationale Verabredung über eine Mindestbesteuerung großer Konzerne und einen Weg, wie digitale Unternehmen einen größeren Beitrag leisteten. Bei der Tagung gehe es auch um "ganz klare Währungsfragen". Zur Libra bekräftigte Scholz seine Ablehnung, die er gemeinsam mit Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire geäußert hatte, und betonte, eine Währung müsse "die Sache von Staaten bleiben. Und deshalb sind wir alle gemeinsam dort sehr skeptisch, die deutsche Regierung besonders".

WASHINGTON (Dow Jones)

Das könnte Sie auch interessieren: JETZT NEU - Bitcoin & Co. über die finanzen.net App handeln

Bildquellen: Dominik Butzmann/SPD

Aktuelle Meta Platforms (ex Facebook) Aktie News

Werbung

Meta Platforms (ex Facebook) Analysen

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Meta Platforms (ex Facebook) nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
DatumRatingAnalyst
27.08.26 Meta Platforms (ex Facebook) Buy Goldman Sachs Group Inc.
03.08.26 Meta Platforms (ex Facebook) Buy Jefferies & Company Inc.
30.07.26 Meta Platforms (ex Facebook) Kaufen DZ BANK
30.07.26 Meta Platforms (ex Facebook) Buy UBS AG
30.07.26 Meta Platforms (ex Facebook) Outperform RBC Capital Markets

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.