Industriedaten im Fokus

Darum startet der Euro etwas schwächer in die Woche


Darum startet der Euro etwas schwächer in die Woche

Der Euro ist am Montag in einem ruhigen Handel etwas gefallen.

Werte in diesem Artikel
Devisen

0.13 EUR 0.00 EUR 0.80 %

7.54 CNY -0.06 CNY -0.79 %

0.85 GBP 0.00 GBP -0.28 %

8.82 HKD -0.07 HKD -0.81 %

177.67 JPY -0.62 JPY -0.35 %

1.12 USD -0.01 USD -0.80 %

1.17 EUR 0.00 EUR 0.27 %

0.01 EUR 0.00 EUR 0.36 %

0.89 EUR 0.01 EUR 0.79 %

Am Abend kostete die europäische Gemeinschaftswährung Euro 1,1869 Dollar. Im frühen Handel hatte sie noch etwas höher notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1864 (Freitag: 1,1872) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8429 (0,8423) Euro.

Deutliche Kursausschläge gab es nicht. Am Nachmittag verlief der Handel ohne große Impulse. In den USA standen wegen eines Feiertages keine Konjunkturdaten auf dem Kalender.

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Solide Auftragsdaten aus der deutschen Industrie bewegten den Devisenmarkt kaum. Im Juli stieg der Auftragseingang kräftig an, wohingegen Analysten mit einem Rückgang gerechnet hatten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts markierte der Auftragseingang sogar den höchsten Stand seit Beginn der Zeitreihe 1991. Allerdings wurde der jüngste Zuwachs durch Großaufträge von außerhalb der Eurozone überzeichnet.

/jsl/jha/

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Marian Weyo / Shutterstock.com

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