Darum legt der Euro leicht zu
Der Kurs des Euro hat am Donnerstag im US-Handel einen Großteil seiner Gewinne behauptet.
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Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung Euro bei 1,1647 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1617 (Mittwoch: 1,1637) Dollar festgesetzt.
Von US-Kreisen bestätigte Berichte über eine Einigung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran belasteten den Dollar. So habe man eine Verlängerung des Waffenstillstands zwischen den beiden Ländern und die Aufnahme von Verhandlungen über das iranische Atomprogramm vereinbart, berichtete die US-Nachrichtenwebsite "Axios" unter Berufung auf Eingeweihte.
Laut dem Medienbericht würden - falls US-Präsident Donald Trump zustimmen sollte - mit dem Rahmenabkommen die Waffenruhe verlängert und Verhandlungen über Irans Atomprogramm aufgenommen werden. Dieses umfasse einen Zeitraum von 60 Tagen. Teil der Einigung ist demnach auch ein uneingeschränkter Schiffsverkehr ohne Gebühren durch die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus. Laut "Axios" waren die Bedingungen des Abkommens bis Dienstag weitgehend ausgearbeitet gewesen, beide Seiten müssten aber noch die Zustimmung ihrer politischen Führung einholen.
FRANKFURT (dpa-AFX)
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