Darum gibt der Eurokurs zum US-Dollar weiter nach
Der Euro hat am Freitag an seine deutlichen Vortagsverluste angeknüpft.
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Damit zollte er der vorangegangenen Kursrally weiter Tribut. Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,0878 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0890 (Donnerstag: 1,0930) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,9182 (0,9149) Euro gekostet.
Bereits nach den geldpolitischen Beschlüssen der EZB am Donnerstag war der Euro vom höchsten Stand seit März zurückgefallen. Die Währungshüter hatten wie erwartet die Zinsen unverändert gelassen und bestätigt, dass künftige Zinsentscheidungen datenabhängig seien.
Experten gehen nach der Senkung im Juni von einem erneuten Zinsschritt nach unten im September aus. Im späteren Jahresverlauf wird dann noch eine weitere Senkung erwartet. Diese Erwartungen wurden von einigen EZB-Vertretern bestätigt./gl/he
FRANKFURT (dpa-AFX)
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