Euro bei 1,11 US-Dollar - Flucht in Sicherheit stützt Yen und Franken
Der Euro hat am Freitag seine Erholung von Tiefständen seit dem Jahr 2017 fortgesetzt.
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Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährung Eurozuletzt 1,1111 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1106 (Donnerstag: 1,1037) Dollar festgesetzt und der Dollar hatte damit 0,9004 (0,9060) Euro gekostet.
Weitere deutliche Gewinne verzeichnete angesichts des eskalierenden amerikanisch-chinesischen Handelsstreits der japanische Yen und der Franken, die als vergleichsweise krisensichere Währungen gelten.
Nachdem US-Präsident Donald Trump am Donnerstag neue Strafzölle auf chinesische Waren im Wert von 300 Milliarden Dollar angekündigt hatte, drohte China am Freitag mit Gegenmaßnahmen. Die Auswirkungen des Konflikts gelten als große Gefahr für die Entwicklung der Weltwirtschaft.
(dpa-AFX)
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