Darum fällt der Euro unter 1,01 US-Dollar
Der Euro hat am Donnerstag im US-Handel seine Abwärtsbewegung aus dem europäischen Geschäft fortgesetzt.
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Die Gemeinschaftswährung Euro fiel unter die Marke von 1,01 Dollar auf den tiefsten Stand seit Mitte Juli und notierte zuletzt bei 1,0094 Dollar. Im europäischen Mittagshandel hatte der Euro noch bei fast 1,02 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,0178 (Mittwoch: 1,0164) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9825 (0,9839) Euro gekostet.
Wie auch am Mittwoch bewegte sich der Eurokurs zunächst seitwärts, ehe im frühen europäischen Nachmittagsgeschäft starke Daten aus der US-Wirtschaft belasteten. Die Anträge auf Arbeitslosenhilfe sanken in der vergangenen Woche, während Analysten mit einem Anstieg gerechnet hatten. Auch das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hellte sich im August überraschend stark auf.
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NEW YORK (dpa-AFX)
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