Darum legt der Euro zu
Der Eurokurs ist am Montag im US-Handel über 1,17 Dollar geblieben.
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Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,1709 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1684 (Freitag: 1,1625) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8559 (0,8602) Euro gekostet.
Der Euro profitierte von einer Kursschwäche des amerikanischen Dollar. Außerdem sorgten steigende Renditen für Staatsanleihen aus dem Euroraum für Auftrieb bei der Gemeinschaftswährung. Die höheren Renditen hätten Anlagen in Staatspapiere der Eurozone etwas lukrativer werden lassen, lautete eine Begründung am Markt.
NEW YORK (dpa-AFX)
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