Darum startet der Euro fester in die neue Woche
Der Kurs des Euro ist am Montag im US-Handel im Aufwind geblieben.
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Zuletzt kostet die Gemeinschaftswährung 1,0851 Dollar. Im frühen europäischen Handel hatte sie noch etwas niedriger notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0852 (Freitag: 1,0834) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9215 (0,9230) Euro.
Wichtige Konjunkturdaten wurden nicht veröffentlicht. Dies ändert sich jedoch im Wochenverlauf, da am Donnerstag Preisdaten aus den USA und am Freitag Inflationszahlen aus der Eurozone erwartet werden. Die Daten sind wichtig für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed und der EZB.
Laut EZB-Präsidentin Christine Lagarde ist die Notenbank bei der Inflationsbekämpfung noch nicht dort, wo sie hinwill. "Wir müssen das Ziel einer Inflation von zwei Prozent nachhaltig erreichen", sagte sie dem belgischen Fernsehsender "Kanaal Z". Sie wiederholte damit zuletzt gemachte Aussagen. Beobachter erwarten, dass die Europäische Zentralbank im weiteren Jahresverlauf ihre Leitzinsen senken wird. Über den genauen Zeitpunkt wird noch spekuliert.
FRANKFURT (dpa-AFX)
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