Warum sich der Euro von seinen Vortagsverlusten erholen kann
Der Euro hat am Dienstag seinen Gewinn aus dem europäischen Handel im US-Geschäft verteidigt.
Werte in diesem Artikel
Die Gemeinschaftswährung Euro notierte zuletzt bei 1,0970 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0972 (Montag: 1,0981) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9114 (0,9107) Euro gekostet.
Unterstützung erhielt der Euro von der wieder aufgehellten Stimmung an den europäischen Aktienmärkten. Dort sorgte das besser als erwartet ausgefallene chinesische Wirtschaftswachstum im ersten Quartal für gute Laune. In der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt profitierte die Konjunktur vom Ende der Corona-Maßnahmen. Die Wachstumsdynamik werde wahrscheinlich auch im zweiten Quartal robust bleiben, da sich die Normalisierung nach der wirtschaftlichen Wiederbelebung fortsetze, schrieb Experte Tommy Wu von der Commerzbank.
Durchwachsene Konjunkturdaten aus den USA setzten den Euro nur kurz unter Druck. Der US-Häusermarkt scheint sich im März wieder etwas schlechter entwickelt zu haben. Die Zahl der neu begonnenen Bauten gab ebenso nach wie die Anzahl der Baugenehmigungen. Letztere sanken stärker als erwartet, während der Rückgang bei den Baubeginnen deutlich niedriger ausfiel als befürchtet.
NEW YORK (dpa-AFX)
Ausgewählte Hebelprodukte auf USD/EUR
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf USD/EUR
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
Bildquellen: Sailom / Shutterstock.com, Maryna Pleshkun / Shutterstock.com