Schluss mit Einheitsbeitrag

Krankenkassen fordern Rückkehr zu individuellen Beitragssätzen


Die Ersatzkassen fordern die Abschaffung des Einheitsbeitrages für die gesetzliche Krankenversicherung nach der Bundestagswahl am 22. September.

Stattdessen sollten die Kassen wie vor der Einführung 2009 die Höhe der Beiträge wieder individuell festlegen dürfen, teilte der Verband der Ersatzkassen am Freitag in Hannover mit. Durch die Rückkehr würden der umstrittene Zusatzbeitrag und Prämienausschüttungen als Finanzierungsinstrumente entfallen sowie Diskussionen über vermeintlich zu hohe Rücklagen der Kassen überflüssig. Die Festsetzung des Einheitsbeitrags auf 15,5 Prozent habe zudem finanzielle Begehrlichkeiten geweckt, hieß es weiter./had/DP/jkr

HANNOVER (dpa-AFX)

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.