2 Belastungsfaktoren

Deshalb können die Ölpreise ins Plus drehen


Deshalb können die Ölpreise ins Plus drehen

Die Ölpreise haben am Freitag die Verluste der vergangenen Tage gestoppt.

Werte in diesem Artikel
Rohstoffe

98.39 USD -0.86 USD -0.87 %

89.13 USD -1.39 USD -1.54 %

Nach fallenden Kursen an den vergangenen beiden Handelstagen drehten die Notierungen im Vormittagshandel in die Gewinnzone, konnten bis zum Mittag aber nur leicht zulegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 73,51 US-Dollar. Das waren vier Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um neun Cent auf 71,74 Dollar.

Werbung

Auf Wochensicht steuert der US-Ölpreis auf die stärksten Verluste seit Mitte März zu. In den vergangenen Tagen wurden die Notierungen vor allen durch zwei Entwicklungen belastet. Zum einen sorgt die sich rasch ausbreitende Delta-Variante des Coronavirus an den Märkten für Verunsicherung.

Ein zweiter Belastungsfaktor ist die Förderpolitik des Rohölverbunds Opec+. Nachdem sich die 23 Länder zunächst nicht auf eine gemeinsame Strategie für das zweite Halbjahr einigen konnten, scheint sich jetzt eine Lösung abzuzeichnen. Diese jedoch könnte eine höhere Ölförderung als zunächst beabsichtigt nach sich ziehen./jkr/bgf/eas

SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: Kokhanchikov / Shutterstock.com

Nachrichten zu Ölpreis (Brent)

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.