Bessere Stimmung

Warum sich die Ölpreise etwas erholen


Warum sich die Ölpreise etwas erholen

Die Ölpreise haben sich am Freitag etwas von ihren zuletzt erlittenen Verlusten erholt.

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Rohstoffe

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Händler nannten die etwas bessere Stimmung an den Finanzmärkten als Grund. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 42,13 US-Dollar. Das waren 19 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 21 Cent auf 40,52 Dollar.

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Die Preisentwicklung am Rohölmarkt ist in den vergangenen Tagen stark durch die allgemeine Marktstimmung gekennzeichnet gewesen. Verschlechtert sich die Stimmung der Anleger, werden dadurch meist auch die Ölnotierungen belastet. Bessert sich die Stimmung wie zuletzt, profitieren davon viele riskante Anlageklassen, zu denen auch Erdöl zählt.

Ausschlaggebend für die hohe Stimmungsabhängigkeit ist vor allem die Corona-Krise. Sie bringt für den Ölmarkt in erster Linie eine konjunkturell bedingt schwache Nachfrage mit sich. Der Ölverbund Opec+ versucht zwar mit Fördergrenzen, die Ölpreise zu stabilisieren. Allerdings halten sich nicht alle Mitglieder des Verbunds an die Absprachen, was immer wieder zu Preisdruck führt.

SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: meepoohfoto / Shutterstock.com

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