Keine klare Richtung

Ölpreise starten uneinheitlich in die Woche - Was die Ölmärkte bewegt


Ölpreise starten uneinheitlich in die Woche - Was die Ölmärkte bewegt

Die Ölpreise haben zu Beginn der neuen Woche zunächst keine klare Richtung gefunden. Während europäisches Rohöl am Montag etwas teurer war, kostete amerikanisches Leichtöl etwas weniger.

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Rohstoffe

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Am Morgen lag der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent bei 43,09 US-Dollar. Das waren 29 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel dagegen leicht um 15 Cent auf 40,50 Dollar.

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Der Ölmarkt wird wie die Finanzmärkte insgesamt durch das Gegenüber von Konjunkturhoffnungen und Corona-Ängsten in Atem gehalten. Auf der einen Seite stehen überwiegend solide Wirtschaftsdaten, die auf eine deutliche Erholung der Konjunktur nach dem Einbruch in der Corona-Krise hindeuten. Dies gilt nicht zuletzt für die beiden weltgrößten Ölverbrauchsländer USA und China.

Andererseits ruft die Entwicklung der Corona-Pandemie Bedenken hervor. Insbesondere in den USA und Südamerika ist die Zahl der Neuinfektionen immer noch hoch. Es besteht die Furcht vor neuen Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die die konjunkturelle Erholung gefährden und die Rohölnachfrage belasten könnten.

SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: William Potter / Shutterstock.com

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