Darum zeigen sich die Ölpreise kaum verändert
Die Ölpreise haben sich nach ihrer zweitägigen Rally kaum verändert.
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Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Donnerstagmittag 84,70 US-Dollar. Das waren 3 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 5 Cent auf 82,58 Dollar.
Die Ölpreise sind seit Dienstag um über vier Dollar gestiegen. Der WTI-Preis stieg seit Jahresbeginn um fast zehn Prozent. "Wichtigster Treiber sind externe Faktoren wie die allgemein positive Marktstimmung wegen nachlassender Omikron-Sorgen", kommentierte Carsten Fritsch, Rohstoffexperte bei der Commerzbank. Hinzu komme die Erwartung einer weiterhin dynamischen Konjunkturentwicklung, was sich in einer positiveren Einschätzung für die Ölnachfrage widerspiegele.
Fritsch verwies zudem auf Aussagen der Internationalen Energieagentur (IEA), laut der die Nachfragedynamik stärker sei als von vielen Marktbeobachtern gedacht, da erwartet werde, dass die Auswirkungen der Omikron-Variante milder seien. Die IEA könnte daher ihre Nachfrageprognose anheben.
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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)
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