US-Rohöllagerbestände sind anders als erwartet gestiegen
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WASHINGTON (Dow Jones)--Die Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 4. September ausgeweitet. Sie stiegen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 2,033 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um 1,2 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 9,362 Millionen Barrel reduziert. Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 3 Millionen Barrel eine Zunahme registriert worden.
Die Benzinbestände nahmen nach EIA-Angaben um 2,954 Millionen Barrel ab. Analysten hatten ein Minus von 1,9 Millionen Barrel erwartet, nachdem die Vorräte in der vorangegangenen Woche um 4,32 Millionen gesunken waren. Die API-Daten hatten einen Rückgang von 6,9 Millionen Barrel angezeigt.
Die Ölproduktion in den USA war in der Woche mit 10,000 Millionen Barrel pro Tag um 0,300 Millionen höher als in der Vorwoche. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergab sich ein Rückgang von 2,400 Millionen Barrel.
Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/
Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com
DJG/DJN/sha/rio
(END) Dow Jones Newswires
September 10, 2020 11:11 ET (15:11 GMT)
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