US-Rohöllagerbestände stärker als erwartet gesunken


Die Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 2. April verringert. Sie fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 3,522 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um 1,6 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 0,876 Millionen Barrel reduziert. Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 2,6 Millionen Barrel ebenfalls eine deutliche Abnahme registriert worden.

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Die Benzinbestände nahmen nach EIA-Angaben um 4,044 Millionen Barrel zu. Analysten hatten dagegen ein Minus von 0,9 Millionen Barrel erwartet, nachdem die Vorräte in der vorangegangenen Woche um 1,735 Millionen gesunken waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg von 4,6 Millionen Barrel angezeigt.

Die Ölproduktion in den USA war in der Woche mit 10,9 Millionen Barrel pro Tag um 0,2 Millionen niedriger als in der Vorwoche. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergab sich ein Rückgang von 1,5 Millionen Barrel.

WASHINGTON (Dow Jones)

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