US-Rohöllagerbestände steigen etwas schwächer als erwartet
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der Woche zum 13. November 2020 etwas schwächer als erwartet gestiegen. Nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) erhöhten sie sich um 0,769 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Anstieg um 1,2 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten die Lagerbestände um 4,277 Millionen Barrel zugenommen. Laut den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) waren die Bestände um 4,2 Millionen Barrel gestiegen.
Die Benzinbestände nahmen nach EIA-Angaben um 2,611 Millionen Barrel zu. Analysten hatten dagegen ein Minus von 0,3 Millionen Barrel erwartet, nachdem die Vorräte in der vorangegangenen Woche um 2,309 Millionen gesunken waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg von 0,25 Millionen Barrel angezeigt.
Die Ölproduktion in den USA war in der Woche mit 10,900 Millionen Barrel pro Tag um 0,400 Millionen höher als in der Vorwoche. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergab sich ein Rückgang von 1,900 Millionen Barrel.
Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/
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November 18, 2020 10:55 ET (15:55 GMT)