Scoach-Kolumne

Liebling Linde


Liebling Linde | finanzen.net

Linde zählt zu den DAX-Lieblingen. Nicht ohne Grund, denn der Konzern hat in den vergangenen Jahren kräftig umgebaut – das zahlt sich nun aus.

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Das Wachstum passt und die Abhängigkeit von der Konjunktur ist durch eine starke Medizinsparte verringert worden.

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Im ersten Quartal 2013 hat der Technologiekonzern den Umsatz und das operative Ergebnis erneut gesteigert. „Wir sind ganz solide in das neue Geschäftsjahr gestartet“, kommentierte Linde-Chef Wolfgang Reitzle, den Zwischenbericht. „Obwohl die Rahmenbedingungen insbesondere in den reifen Märkten nicht gerade günstig waren, ist es uns gelungen, weiter profitabel zu wachsen. Dazu haben vor allem unsere neu hinzu gewonnenen Aktivitäten im Healthcare-Bereich beigetragen.“ Seine Prognose für den weiteren Jahresverlauf: „Wir gehen davon aus, dass wir in den kommenden Monaten noch zulegen können und bestätigen unseren Ausblick: Wir wollen den Konzernumsatz weiter erhöhen und ein operatives Konzernergebnis von mindestens vier Milliarden Euro erreichen.“

Nun hat Linde bekanntgegeben, dass der Konzern in einem Joint Venture mit dem Chemieunternehmen JSC KuibyshevAzot eine große Ammoniak-Anlage am Standort Togliatti in der Region Samara in Russland bauen und betreiben will. Die Börse nimmts positiv heute.

Der Chart zeigt einen nahezu makellosen, nur von Konsolidierungsphasen unterbrochenen, Aufwärtstrend – bei rund 145 Euro ist ein Gap zu erkennen, welches womöglich noch geschlossen werden will.

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Ein klassisches Bonus-Zertifikat der UBS (DE000UA327C8), mit dem Anleger unbegrenzt an Kurssteigerungen teilhaben können, bietet derzeit einen Bonuspuffer von 15,8 Prozent und die Chance auf eine Seitwärtsrendite von 10,3 Prozent, sofern während der Laufzeit bis zum 27. Juni 2014 die Barriere bei 130 Euro weder berührt noch unterschritten wird. Wenn doch geht das Aufgeld in Höhe von 2,5 Prozent verloren und das Bonus-Zertifikat wandelt sich zum Partizipationspapier.

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