DAX – Unter 26.000 Punkten
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Videocast – Rheinmetall AG: Am GD100 abgedreht
DAX – Unter 26.000 Punkten
Freitag, 21. August 2026
Der DAX hat gestern am vierten Tag in Folge nachgegeben. Für den Index ging es dabei um 0,4% auf 25.983 zurück.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 21.08.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nachdem die heimischen Blue Chips ihre Abwärtsbewegung zur Wochenmitte zunächst verlangsamt hatten, kam am gestrigen Donnerstag neuer Verkaufsdruck auf. Bereits zur Eröffnung bei 26.051 notierte der deutsche Leitindex unterhalb des Endstands vom Vortag (26.091), der auch mit dem frühen Tageshoch bei 26.062 nicht erreicht wurde. Stattdessen fielen die Kurse im Tief auf 25.914 zurück und beendeten die Sitzung erstmals seit dem 31. Juli wieder unter der 26.000er-Schwelle.
Ausblick: Aufgrund der gestrigen Kursverluste hat sich die charttechnische Ausgangslage für den DAX weiter eingetrübt. Das Short-Szenario: Wird der Rückfall unter die runde Tausendermarke mit weiteren Abgaben bestätigt, müsste zuerst auf das Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 geachtet werden. Unterhalb dieses Levels wäre ein Test des Januar-Tops bei 25.508 möglich. Verlieren die Notierungen diesen Halt, dürfte die kurzfristige 50-Tage-Linie (aktuell bei 25.415) angesteuert werden. Darunter könnte das offene Gap vom 27. Juli geschlossen werden. In diesem Zusammenhang wäre zudem ein Dip an die 25.000er-Marke und/oder an den mittelfristigen GD100 (24.869) möglich. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite richten sich die Blicke dagegen auf die 26.000er-Barriere und auf das Tagestief vom 6. August bei 26.082 Punkten. Kann diese Hürde zurückerobert werden, sollte danach auch die offene Kurslücke vom Dienstag bei 26.339 geschlossen werden. Gelingt anschließend noch der Sprung über die 26.400er-Marke und über das Zwischenhoch vom 7. August bei 26.445 Zählern, würde das amtierende Rekordhoch aus der Vorwoche bei 26.574 in den Fokus rücken. Darüber wäre der Weg vorerst frei von weiteren Widerständen.
Stand: 21.08.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | WA1DB7 | 22.929,68 | 8,53 |
| Open End Turbo Call | WA1YNT | 23.933,43 | 12,69 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | UP1UN1 | 29.010,18 | 8,53 |
| Open End Turbo Put | UP2Y29 | 28.007,83 | 12,70 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 21.08.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -0,42% |
| 5 Tage | -1,20% |
| 20 Tage | 4,93% |
| 52 Wochen | 6,96% |
| im August | 1,38% |
| im Jahr 2026 | 6,09% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.573,50 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -2,22% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 18,84% |
| Allzeithoch | 26.573,50 |
| Abstand zum Allzeithoch | -2,22% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.539,09 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 5,88% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 24.868,64 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 4,48% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.414,86 |
| Abstand 50-Tage-Linie | 2,24% |
| Status (kurzfristig) | aufwärts |
Stand 21.08.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.


