Aktien Asien: Durchwachsene Entwicklung - Südkorea nach Rekordrally unter Druck


SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - An den asiatisch-pazifischen Börsen haben sich die Kurse am Dienstag uneinheitlich entwickelt. Mit Ausnahme von Südkorea hielten sich die Veränderungen dabei in Grenzen.

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Die anhaltende Hängepartie im Iran-Konflikt sorgte für Zurückhaltung. Die seit fast fünf Wochen dauernde Waffenruhe mit dem Iran hängt nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump am seidenen Faden, nachdem der Vorschlag des Iran zur Beendigung des Kriegs bei Trump auf Unverständnis gestoßen war.

Hinzu kamen die anstehenden US-Inflationszahlen. "Die heutigen Daten aus den USA könnten die Inflationssorgen im Markt bestätigen", warnte Andreas Lipkow, Marktanalyst von CMC Markets.

Zu deutlichen Verlusten kam es nach der Rekordrally der vergangenen Tage in Südkorea. Hier standen Aktien des Schwergewichts Samsung unter Druck. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf Vorschläge der Regierung zur verstärkten Abschöpfung von hohen Gewinnen in Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz.

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Japanische Aktien erholten sich dagegen von den Abgaben am Vortag. Der Nikkei 225 stieg um 0,5 Prozent auf 62.742,57 Punkte. Der australische S&P ASX 200 verlor dagegen 0,36 Prozent auf 8.670,70 Punkte.

Die chinesischen Börsen tendierten unterdessen etwas leichter. Der CSI-300-Index (CSI 300) mit den 300 wichtigsten Werten sank zuletzt um 0,15 Prozent. Der Hang-Seng-Index (Hang Seng) der Sonderverwaltungszone Hongkong gab um 0,14 Prozent nach./mf/men

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